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Wir wissen, draussen in der Natur können wir Kraft tanken. Aber wie holen wir uns diese Energie im Alltag oder während schwierigen Phasen in der Selbstständigkeit?
Wir wissen, draussen in der Natur können wir Kraft tanken. Aber wie holen wir uns diese Energie im Alltag oder während schwierigen Phasen in der Selbstständigkeit?

Positiv bleiben ist eine Kunst - besonders wenn es schwierig wird

Wer ein Unternehmen führt oder gründet, weiss: Es gibt Tage, an denen es läuft und Tage, an denen man sich fragt, warum man das Ganze überhaupt macht. Gerade in solchen Momenten zeigt sich, wie wertvoll eine positive Grundhaltung ist. Es geht dabei nicht um naives Schönreden, sondern um die Fähigkeit, Herausforderungen konstruktiv zu nutzen.


Eine positive Haltung ist kein Talent. Sie ist eine trainierbare Kompetenz, die in der Psychologie, im Coaching und in der Resilienzforschung seit Jahren untersucht wird. Und sie ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Gründerinnen und KMU.


Warum eine positive Grundhaltung so wichtig ist

Studien aus der Resilienzforschung zeigen: Menschen mit positiver Grundhaltung ...

  • treffen bessere Entscheidungen unter Druck

  • bleiben lösungsorientiert statt problemfixiert

  • erholen sich schneller von Rückschlägen

  • kommunizieren klarer und effektiver


Für dich bedeutet das: Weniger Energieverlust, mehr Fokus und mehr Handlungswille.


Akzeptieren statt kämpfen

Viele Menschen verlieren Energie, weil sie gegen die Realität ankämpfen und sich mit der Warum-passiert-mir-das-Frage herumschlagen. Ein Kunde springt ab. Eine Finanzierung platzt. Ein Projekt verzögert sich. Dein natürlicher Reflex: Ärger, Frust und möglicherweise Selbstzweifel. Der gesunde Reflex: Akzeptanz.


Akzeptanz bedeutet nicht dass du etwas gutheisst. Es bedeutet, dass du aufhörst, Energie in das zu investieren, was du nicht ändern kannst. Stattdessen kannst du deine Kraft auf das richten, was du beinflussen kannst.


Wenn du das nicht sofort kannst, dann gib deinem Ärger etwas Luft. Geh raus, mach was sportliches, renn ein paar mal die Treppe hoch und runter oder sag ganz laut Mist. Bei mir hilft das jedenfalls.


Danach lässt du bewusst los. Nimm das Problem so hin wie es ist und frag dich, was ausserhalb deiner Kontrolle liegt und was du wirklich beeinflussen kannst. Klarheit reduziert Stress und schafft Fokus.


Reframing

Reframing ist ein Klassiker aus Coaching und Psychologie. Du gibst einer Situation einen neuen, hilfreichen Rahmen, in dem du dich konstruktiv bewegen kannst. So veränderst du bewusst den Kontext eines Ereignisses und es bekommt eine neue Bedeutung.


Ein Beispiel:

Du hast viel in ein Angebot investiert. Der Kunde sagt jedoch kurz vor Abschluss ab und entscheidet sich für die Konkurrenz.


Initialer Rahmen (problemfixiert): "Wir waren wohl zu teuer oder nicht gut genug. Die ganze Arbeit war umsonst. Das ist ein herber Rückschlag, den wir nicht so schnell aufholen."


Reframing (lösungsorientiert nach Akzeptanz): "Wir haben die Chance, detailliertes Feedback einzuholen und können uns verbessern, wenn wir herausfinden, an was es lag. Wenn es etwas ist, das in unseren Händen liegt, können wir es verbessern. Wenn nicht, dann können wir die Situation bewerten und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Beides bringt uns weiter."


Du nutzt die Absage als Marktforschung. Das Reframing lenkt die Energie sofort auf die Akquise von Kunden, die besser zum eigenen Profil passen.


Emotionen aufräumen

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer versuchen "stark" zu sein, indem sie Gefühle wegdrücken. Unterdrückte Emotionen kommen jedoch später doppelt zurück und oft in Form von Stress, Schlafproblemen oder Überreaktionen.


Aufräumen bedeutet für mich:

  • Einmal gut durchatmen

  • Gefühle wahrnehmen

  • benennen

  • einordnen

  • und dann bewusst loslassen


Allein das benennen reduziert die Intensität. Indem du deine Emotionen akzeptierst und für dich einordnest, gibst du dir die Möglichkeit, sie loszulassen und positive Energie freizusetzen.


Gib dir Zeit, Rückschläge zu verdauen

Oft sind direkte Reaktionen auf Rückschläge Impulshandlungen, die den Zustand noch verschlechtern, statt etwas Positives zu bewirken. Etwas Abstand hilft, das ganze besser einzuordnen. Frag dich: Musst du wirklich sofort reagieren? Wenn nicht, dann schlaf einmal darüber, um Klarheit zu gewinnen.


Hol dir die positive Energie zurück

Darauf warten, dass die Motivation nach einem Rückschlag zurückkommt, wird nicht funktionieren. Wenn du wartest, entsteht Stillstand. Handlung bringt Energie. Wir haben gelernt, dass man einen Rückschlag akzeptieren kann, dass man Emotionen loslassen kann und sich Zeit geben sollte für eine Reaktion. Nun hol dir ein gutes Gefühl zurück, indem du eine andere noch so kleine Aufgabe erledigst und abschliesst.


Kleine Schritte erzeugen Momentum und Momentum erzeugt Zuversicht.


Das Resilienz-System

Positive Haltung ist kein Zufall. Sie entsteht durch Strukturen und Routinen:

  • Mentale Routinen (Reflexion, aufmerksame Selbstwahrnehmung, bewusstes loslassen)

  • Körperliche Stabilität (genügend Schlaf, Bewegung und gute Ernährung)

  • Soziale Stabilität (Austausch und Rückhalt im vertrauensvollen Umfeld)

  • Strategische Klarheit (Reframing, klare Prioritäten, klare Ziele, klare Grenzen)


Je stabiler dein System, desto weniger wirft dich ein Rückschlag aus der Bahn.


Fazit

Du kannst nicht verhindern, dass Herausforderungen auf dich zu kommen. Du kannst aber entscheiden, wie du ihnen begegnest. Bewahre deine positive Haltung mit Akzeptanz, mit emotionaler Klarheit, mit Perspektivwechsel, etwas Abstand und kleinen Schritten für ein besseres Gefühl. Und mit einem guten Resilienz-System, bist und bleibst du für grosse Aufgaben gewappnet.


Nun würde mich interessieren, wie du mit Herausforderungen umgehst und was dir hilft, positiv zu bleiben. Schreib gerne einen Kommentar oder eine E-Mail an mich, wenn du magst. Das würde mich freuen.


Ich wünsche dir viel positive Energie!


Alex

Dein Businesscoach








 
Um die Zukunft erfolgreich zu gestalten brauchen Gründer:innen und KMU einen passenden Plan. Die Grundlage dafür ist Klarheit!
Um die Zukunft erfolgreich zu gestalten brauchen Gründer:innen und KMU einen passenden Plan. Die Grundlage dafür ist Klarheit!

Der Moment der Wahrheit

Es gibt diesen Punkt, an dem man merkt: Jetzt entscheidet sich, wie die nächsten Jahre aussehen werden. Ein neues Projekt, eine Investition, ein Produktlaunch oder der Start in die Selbstständigkeit. Alles Chancen, aber auch Verpflichtungen. Hier scheitern viele. Nicht wegen der Idee an sich, sondern aufgrund der fehlenden Klarheit.


Als Businesscoach und Berater sehe ich, wie Unternehmer:innen versuchen, zwischen Vision, Risiko und finanzieller Realität zu navigieren. Mit einer ehrlichen Bestandesaufnahme, klaren Vorgaben und einem strukturierten Vorgehen lassen sich Unsicherheiten reduzieren und Entscheidungen treffen, die wirklich tragen.


Bestandesaufnahme: Klarheit bei der Ausgangslage

Bevor ein Vorhaben beurteilt werden kann, braucht es ein ehrliches Bild der Ausgangslage. Oft fehlt hier die nötige Distanz. Denn man ist von der Idee so begeistert, dass man sich das Argumentarium zurechtlegt, das die These stützt. Das ist menschlich und normal. Doch genau hier sollte man unbedingt eine objektive Beurteilung ohne Bias (Voreingenommenheit) anstreben. Jetzt kannst du die folgenden Fragen beantworten:


a) Wie stehen wir heute finanziell da?


  • Welche Mittel sind verfügbar?

  • Welche Liquidität brauchen wir zwingend für den laufenden Betrieb?

  • Mit welchen Einnahmen und Kosten dürfen wir realistisch rechnen?

  • Wie hoch ist unsere Planungssicherheit?


Ein Liquiditätsplan (12-Monats-Vorschau der Geldein- und -ausgänge) kann dir zeigen, wie viel Spielraum du wirklich hast. Wie steht es um die Volatilität der Einnahmen und was sind die Abhängigkeiten? Je höher die Unsicherheit, desto vorsichtiger solltest du planen.


b) Wie sind wir bei den Zielkunden positioniert?


  • Wofür stehen wir heute?

  • Welche Probleme lösen wir bereits sehr gut und welche nicht?

  • Wie sehen uns die Kunden und welches echte Feedback steht zur Verfügung?

  • Welche Beweise liegen vor, die unsere Selbsteinschätzung stützen?

  • Wie wollen wir, dass uns die Kunden sehen?


Echtes Feedback hilft! Zum Beispiel Kundeninterviews mit dem Ziel, ehrliches Feedback zu erhalten. Als Gründer kann man das auch mit potenziellen Kunden machen, die ins Zielbild passen. Das liefert oft mehr Klarheit, als jede interne Diskussion und ausserdem fühlt sich der Interview-Partner wertgeschätzt und wahrgenommen!


c) Wie passt das Vorhaben in unser Zielbild?


Ein Projekt ist nur sinnvoll, wenn es sich nachhaltig lohnt und ins Bild passt!


  • Unterstützt das Vorhaben unsere langfristige Positionierung?

  • Bringt es uns zu den Kunden, die wir wirklich wollen?

  • Hilft es nachhaltig, das Bestehen des Unternehmens zu sichern?

  • Zu welchem Preis (finanzielle, operative und externe Risiken)?


Was genau wollen wir tun und was kostet es?

Viele Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern an der Unschärfe. Deshalb hilft es, konkreter zu werden, bevor Geld fliesst.


Definiere das Vorhaben in 1-3 klaren Sätzen

Wenn du es nicht kurz und knackig erklären kannst, ist es wohl noch nicht klar genug.


Erfasse die Kosten realistisch

  • Einmalige Kosten (Setup, Material, externe Leistungen)

  • Laufende Kosten (Marketing, Personal, Betrieb)

  • Opportunitätskosten (Was fällt weg, wenn wir das tun?)


Plane 20-30 % Puffer ein. Nicht weil du schlecht kalkulierst, sondern weil die Realität selten linear verläuft.


Lohnt es sich?

In der Regel brauchst du keine 40-seitige Excel-Auswertung. Eine klare Entscheidung basiert auf drei Faktoren:


a) Ertragspotenzial


  • Welche Umsätze sind realistisch?

  • Wie schnell lassen sich diese Umsätze am Markt durchsetzen?

  • In welcher Frist erreiche ich den Break-Even / Wann zahlt sich die Investition aus?


b) Risiko


  • Was passiert, wenn es doppelt so lange dauert?

  • Was, wenn die Nachfrage tiefer ist als erwartet?

  • Welche Abhängigkeiten bestehen?


c) Strategischer Nutzen


  • Stärkt es deine Marke bzw. deine Positionierung?

  • Erhöht es die Effizienz?

  • Erschliesst es zusätzliche Zielgruppen?


Bewerte die einzelnen Punkte aus a), b) und c) ehrlich, damit du ein fundiertes Fazit ziehen kannst. Möglicherweise kannst du dein Vorhaben anpassen, um mehr Impact zu erzeugen oder zu hohe Risiken zu vermeiden.


Zukunft positiv denken und vorsichtig planen

Erfolgreiche Unternehmer:innen tun beides. Du denkst positiv, erkennst Chancen, bist mutig und ermöglichst so Wachstum. Gleichzeitig planst du vorsichtig, sicherst deine Liquidität, begrenzt Risiken und kalkulierst mit einem grosszügigen Puffer.


Hier hilft Szenariendenken:

  • Best Case: Alles läuft optimal

  • Real Case: Das sehen wir als realistisch an, wenn wir ehrlich sind

  • Worst Case: Wir kalkulieren mit ein, was schieflaufen kann


Wenn du im Worst-Case überlebst und im Real Case profitierst, dann ist das Projekt tragfähig.


Wie du den grösstmöglichen Erfolg erzielst


Fokus

Nicht alles gleichzeitig. Ein Projekt, sauber umgesetzt, bringt mehr als fünf halbfertige Ideen.


Früh testen, schnell lernen

Bevor du viel investierst, solltest du potenzielle Ergebnisse auf einfache Art und Weise testen und aus den Resultaten lernen (Feedback, Prototyp, MVP).


Neutrale Aussensicht

Unternehmer:innen sind oft zu nah am eigenen Thema. Ein geschulter neutraler Blick von aussen hilft, blinde Flecken aufzudecken, Risiken oder gar ungenutzte Chancen zu erkennen.


Klarheit ist kein Luxus, sondern eine echte Grundlage für nachhaltigen Erfolg

Ob Gründer:in oder KMU: Zukunft planen bedeutet, bewusst zu entscheiden, wofür du Zeit, Energie und Geld einsetzt. Mit einer klaren Bestandesaufnahme, einer strukturierten Bewertung und einer vorsichtigen Planung schaffst du die Basis für Projekte, die wirklich tragfähig und somit erfolgsversprechend sind.


Kostenlose Ersteinschätzung

Wenn du ein Vorhaben planst - ein Projekt, eine Investition oder den Start in die Selbstständigkeit - und wissen möchtest, ob es sich lohnt, biete ich dir eine kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung an als Grundlage für dein weiteres Vorgehen:


Links zum passenden Formular:


Alternativ kannst du dich gerne telefonisch oder per E-Mail bei mir melden, um zum Beispiel ein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren oder mehr zu erfahren:


Finde heraus, wie du deine Zukunft mit Klarheit, Struktur und Zuversicht gestalten kannst.


Ich wünsche dir eine erfolgreiche Woche und freue mich auf deine Fragen und Anliegen. Alle Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.


Alex Osterberger-Barrett

Businesscoach nubiz.ch


Newsletter abonnieren (1x Monatlich - mit Rückblick auf nubiz weekly Beiträge)


 
Willkommen zum März Newsletter mit dem Spezialthema: "Raus aus der Stagnation" - für Gründer:innen, Startups und KMU, die mehr wollen, als nur "irgendwie weitermachen".
Willkommen zum März Newsletter mit dem Spezialthema: "Raus aus der Stagnation" - für Gründer:innen, Startups und KMU, die mehr wollen, als nur "irgendwie weitermachen".

"Wie läuft's mit deinem Business?" Oft lautet die Antwort etwas zögernd: "Ja, es läuft" - und in deinem Kopf fügst du an: "...aber noch nicht ganz so, wie ich mir das vorstelle". Du arbeitest hart, aber der Fortschritt lässt auf sich warten. Dieses Gefühl ist im Unternehmertum weit verbreitet, insbesondere in den Startjahren! Du willst kein Hamsterrad. Du willst erfolgreich sein, Wachstum erzielen und dabei deine Ressourcen schonen, damit es auch nachhaltig funktioniert. Du willst deine Selbstständigkeit sinnstiftend und erfüllend gestalten. Um dieses Thema dreht sich der heutige Leitartikel und daneben gibt's natürlich wie immer die News, Eventanzeigen und heute exklusiv noch ein paar Insights vom Osterhasen. Das erwartet dich in der heutigen Ausgabe:


  • Leitartikel: Raus aus der Stagnation und echten Fortschritt erzielen

  • News aus der nubiz Küche

  • News aus der Community

  • Events im April

  • Funfact: Die Geschichte des Osterhasen


Raus aus der Stagnation und echten Fortschritt erzielen

Seit Ende 2025 gibt es in vielen Regionen Hinweise auf eine Eintrübung des Geschäftsklimas bei den KMU. Economiesuisse erwartet für 2026 nur rund 1 - 1.5 % Wachstum, was auch vom SECO und vom KOF als unterdurchschnittlich bestätigt wird. Unsicherheit und ein zähes Marktumfeld sorgen für eine gedämpfte Nachfrage. Kurz gesagt: Viele Unternehmen spüren den Gegenwind gerade sehr direkt. Dazu kommen spezifische betriebsinterne Probleme und Erwartungen, die sich nicht erfüllen.


Reaktion statt Plan

Während der Alltag dich nicht los lässt, siehst du dich gezwungen Massnahmen umzusetzen. Meiner Erfahrung nach passiert das aber oft zu schnell und ohne einen Plan für das Grosse und Ganze. Innehalten, Abstand nehmen und ein neutraler Blick helfen, die Situation besser einzuschätzen. Leider wissen KMU oft gar nicht genau, wo sie aktuell gerade stehen. Ohne klares Bild der eigenen Zahlen, tappt man im Dunkeln und verlässt sich auf das "Bauchgefühl". Oft fehlt auch eine Strategie oder zum Beispiel gerade bei Startups und neugegründeten Unternehmen die Flexibilität, gewisse Annahmen loszulassen, die aktuelle Situation neu zu bewerten und die Strategie entsprechend anzupassen.


Stagnation überwinden bedeutet: Das Richtige tun!

Stagnation überwinden heisst nicht, man muss einfach mehr tun. Echten Fortschritt erreicht man nachhaltig, wenn man das Richtige tut. Für mich bedeutet das:


  1. Ehrliche Bestandesaufnahme

  2. Handlungsfelder ermitteln

  3. Strategie definieren

  4. Aktion mit Fokus auf die grösste Hebelwirkung (80/20-Regel)

  5. Laufendes Controlling anhand geeigneter Kennzahlen und Entwicklung der Liquidität (Liquidität ist für Unternehmer:innen die Luft zum atmen!)


Du möchtest eine kostenlose Ersteinschätzung von aussen?

Hol dir gerne eine individuelle kostenlose Erteinschätzung mit Tipps über folgenden Link: Kostenlose Ersteinschätzung mit Tipps innert 48h


Für KMU wie auch für Neu-Unternehmer und Startups: Die Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.


News aus der nubiz Küche


Finanzierungsberatung

Vermehrt werde ich seitens Unternehmer:innen, aber auch von Privatpersonen in Bezug auf optimale Finanzierungsmöglichkeiten angefragt. Meistens handelt es sich dabei bisher um Liegenschaftsfinanzierungen - vom Einfamilienhaus über das Gewerbe bis zu grösseren Bauprojekten. Meiner Erfahrung nach, gibt es hier oft grössere Schwierigkeiten, bei Banken ein optimales Angebot zu erhalten.


Das liegt in der Regel weder am positiven Willen der Bank oder des Antragstellers, jedoch vielmehr an folgenden 2 Gründen:

  1. Die Antragsteller liefern vorhandene Unterlagen und Informationen nicht optimal angepasst an die Bedürfnisse der Bank.

  2. Die Bank prüft die Unterlagen und Informationen zurückhaltend und vorsichtig, damit keine unnötigen Risiken und damit im Worstcase Verluste eingefahren werden.


Als Bankfachexperte, langjähriger Kreditspezialist und Geschäftskundenberater bei unterschiedlichen Banken kenne ich die Schwierigkeiten genau und helfe meinen Kundinnen und Kunden als neutraler Berater gerne bei der Antragsstellung oder bei der Finanzierungsstrategie weiter. Es ist überraschend, wie "einfach" Lücken geschlossen werden können und dadurch eine bessere Bankbewertung erfolgen kann, was sich selbstredend auch auf die Konditionen auswirkt.


Kontaktiert mich einfach unverbindlich, wenn ihr mehr darüber erfahren wollt: Kontaktmöglichkeiten


Rückblick auf die nubiz weekly Themen des Monats


Zum nachlesen:

News aus der Community


Wir sind Leiterinnen und Lehrerinnen für Taiji & Qi Gong aus der Region Thun und Bern und organisieren einen Flash Mob zu diesem Tag. Es ist eine Einladung zum Mitmachen, Dabeisein und soll helfen Taiji und Qi Gong sichtbarer zu machen.


Eventvorschau April



Funfact: Die Geschichte des Osterhasen


Vor dem Christentum standen in vielen Kulturen Hase und Ei für Fruchtbarkeit, Neubeginn und Frühling und der Hase war Symbol für Lebensenergie. Das Christentum übernahm viele Frühlingsymbole und verband sie mit der Auferstehung Jesu. Das Ei wurde zum Symbol für das leere Grab und neues Leben. Der Hase war allerdings noch nicht Teil des Osterfestes.


1572 taucht erstmals ein Text aus Heidelberg auf, der erwähnt, dass Kinder glauben, ein Hase bringe die Eier. In deutschsprachigen Regionen entstand im 16. - 17. Jahrhundert der Brauch, dass ein Hase Ostereier bringt. Kinder bauten Nester, in die der Hase die Eier legen sollte. Damals setzte sich der Hase gegen andere regionale "Eierbringer" durch, wie z.B. Fuchs, Kuckuck und Storch). Deutsche Auswanderer verbreiteten anschliessend diesen Brauch. Der Brauch war ursprünglich also regional, nicht kirchlich und von Kindern getragen.


Im 19. Jahrhundert konnte mit neuen Techniken (Hohlformen etc.) Schokoladenfiguren massenhaft produziert werden. Der Hase war das perfekte Motiv: niedlich, saisonal und emotional aufgeladen. Die ersten Schoko-Osterhasen tauchem um 1850 - 1900 in Deutschland und der Schweiz auf. Im 20. und 21. Jahrhundert erfolgte dann dank Marketing der Massenkonsum.


Warum der Hase Eier bringt bleibt der Kern des Rätsels. Es hatte damals womöglich mit der Fastenzeit und mit den vielen Eiern nach Ostern zu tun, dazu kam vielleicht, dass früher Eier oft im Hof oder Garten versteckt wurden, um sie vor Dieben zu schützen und Kinder fanden sie und machten daraus ein Spiel.


Wer mehr weiss, kann gerne in den Kommentaren aufklären.



Und wer jetzt noch lustig findet, dass ich Osterberger heisse, dem kann ich sagen, dass das nun eigentlich gar nichts mit Ostern zu tun hat, sondern viel mehr geografisch gemeint ist, nämlich im Osten des Berges. Das hat allerdings nicht vermieden, dass ich während der Schulzeit oft "Osterhase" genannt wurde. So läuft das halt :).


Ich wünsche euch frohe Ostern! Bis bald.


Alexander Osterberger

Businesscoach




 
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