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Scheinselbstständigkeit als Gefahr für Schweizer Unternehmen
Scheinselbstständigkeit als Gefahr für Schweizer Unternehmen

Ein Unternehmen beauftragt eine Einzelfirma. Es gibt einen Vertrag. Die Rechnung kommt jeden Monat. Alle sind zufrieden. Perfekt, oder? Oder vielleicht doch nicht? Denn was auf dem Papier wie Selbstständigkeit aussieht, kann aus Sicht der Sozialversicherungen etwas ganz anderes sein. Hier lauert ein kostspieliger Stolperstein für Schweizer Unternehmen: die sogenannte Scheinselbstständigkeit.


Was bedeutet Scheinselbstständigkeit?


Der Begriff selbst steht zwar nicht ausdrücklich im Gesetz, wird aber in der Praxis verwendet, wenn eine Person formal als Selbstständigerwerbende auftritt, tatsächlich jedoch wie eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer arbeitet.


Entscheidend ist dabei nicht, was zwischen Auftraggeberseite und Auftragnehmerseite vereinbart wurde. Massgebend ist vielmehr, wie die Zusammenarbeit tatsächlich gelebt wird. Die zuständigen AHV-Ausgleichskassen und - je nach Branche - die Suva beurteilen jeden Einzelfall anhand verschiedener Kriterien.


Typische Merkmale einer echten Selbstständigkeit sind:

  • Arbeiten im eigenen Namen und auf eigene Rechnung

  • Eigenes wirtschaftliches Risiko

  • Eigene Infrastruktur

  • Freie Organisation der Arbeit

  • Mehrere Auftraggeber statt wirtschaftliche Abhängigkeit von einem einzigen Kunden


Keines dieser Kriterien allein entscheidet den Fall. Es zählt immer das Gesamtbild.


Warum ist das für Unternehmen als Auftraggeber gefährlich?


Stellt eine Ausgleichskasse später fest, dass tatsächlich ein Arbeitsverhältnis vorlag, kann das teuer werden.


Mögliche Folgen sind:

  • Nachzahlung von AHV-, IV-, EO- und weiteren Sozialversicherungsbeiträgen

  • Nachforderungen bei Unfallversicherung und weiteren Versicherungen

  • Verzugszinsen

  • Arbeitsrechtliche Ansprüche der betroffenen Person

  • Zusätzlicher administrativer Aufwand und rechtliche Verfahren


Mit anderen Worten: Aus einer vermeintlich günstigen externen Lösung kann rückwirkend ein ziemlich kostspieliges Arbeitsverhältnis werden.


Beispiel: UBER


Ein bekanntes Beispiel aus der Plattformökonomie. Über mehrere Jahre beschäftigen Gerichte und Behörden die Frage, ob Uber-Fahrer selbstständig oder angestellt seien. Die Suva kam bereits 2019 zum Schluss, dass Uber-Fahrer sozialversicherungsrechtlich unselbstständig tätig seien. Später bestätigte auch das Bundesgericht in verschiedenen Verfahren diese Einordnung. Ausschlaggebend waren unter anderem die starke organisatorische Kontrolle durch Uber sowie die wirtschaftliche Abhängigkeit der Fahrer. Uber wurde verpflichtet, rückwirkend für Millionen von Franken paritätische Sozialversicherungsbeiträge für die Fahrer nachzuzahlen und musste seine Geschäftsmodelle grundlegend anpassen.


Das Beispiel zeigt eindrücklich: Auch moderne Geschäftsmodelle ändern nichts daran, dass die tatsächlichen Arbeitsverhältnisse entscheidend sind.


Worauf Auftraggeber achten sollten


Wenn Sie mit Einzelfirmen oder Freelancern zusammenarbeiten, lohnt sich eine kurze Risikoprüfung.


Fragen aus der Theorie:

  • Arbeitet die Person auch für andere Kunden?

  • Nutzt sie ihre eigene Infrastruktur?

  • Kann sie ihre Arbeitsweise frei bestimmen?

  • Trägt sie ein unternehmerisches Risiko?

  • Tritt sie am Markt eigenständig auf?


Das ist wenig hilfreich, denn es ist immer noch sehr schwammig.


In der Praxis kann man als Faustregel davon ausgehen, dass bei einem einmaligen Auftrag mit Auftragssumme nicht höher als CHF 2'300 kaum ein Risiko besteht (CHF 2'300 ist die Untergrenze für AHV-pflichtiges Einkommen). Darüber hinaus sollte man das genauer prüfen, wenn es sich nicht um ein klar abgegrenztes Projekt handelt. Ab CHF 10'000 muss man wohl davon ausgehen, dass es sich betraglich um einen grossen Teil des Jahreseinkommens des Auftragnehmers handelt, und da werden die Sozialversicherungen hellhörig.


Ist der Auftragnehmer allerdings eine GmbH oder AG, gibt es für den Auftraggeber kein Risiko für Scheinselbstständigkeit, da die natürliche Person des Auftragnehmers bei der eigenen GmbH oder AG angestellt ist und somit AHV-Beiträge abführen muss. Das Risiko betrifft fast ausschliesslich Einzelfirmen.


Im Zweifelsfall empfehle ich, vom Auftragnehmer oder von der Auftragnehmerin eine Bestätigung der Ausgleichskasse über den Status der selbstständigen Erwerbsttätigkeit einzuholen und diese in den Akten abzulegen. Damit wird bestätigt, dass die auftragsnehmende Person als selbstständig erwerbstätig erfasst ist und ihre AHV-Beiträge dort selbst abrechnet. Zudem sollte die Tätigkeit mit derjenigen übereinstimmen, die diese Person für Sie ausübt. In aller Regel bietet dies ausreichend Sicherheit für eine Auftragsbeziehung.


In bestimmten Fällen haben sich Einzelfirmen aus der Problematik heraus auch schon entschlossen, eine GmbH zu gründen, denn Auftraggeber setzen sich nicht gerne mit unsicheren und womöglich riskanten Verhältnissen auseinander und geben einen Auftrag wohl im Zweifelsfall immer lieber einer GmbH oder AG.


Und was können Selbstständigerwerbende tun?


Einzelfirmen als Auftragnehmer sollten das Thema ebenfalls ernst nehmen. Wer fast ausschließlich für einen einzigen oder wenige Auftraggeber arbeitet, dessen Arbeitszeiten übernimmt, dessen Infrastruktur nutzt und/oder faktisch Teil der Organisation wird, läuft Gefahr, später nicht mehr als selbstständig anerkannt zu werden.


Das hat nicht nur unangenehme Folgen im Verhältnis zum Auftraggeber, sondern spricht sich auch rasch herum. Es folgt die Kündigung. Zudem drohen Steuernachzahlungen und vom Rückabwicklungsprozess für die Mehrwertsteuer möchte ich gar nicht erst sprechen und der Anschluss an die ALV ist auch nicht gesichert. Es droht eine Verkettung ungünstiger Umstände.


Es lohnt sich also, diesem Thema auch auf der Auftragsnehmerseite Beachtung zu schenken.


Fazit


Scheinselbstständigkeit ist kein theoretisches Spezialthema für Juristen. Sie betrifft viele Startups, KMU und Selbstständige in der Schweiz und leider oft, ohne dass sich die Beteiligten dessen bewusst sind.


Positiv: Das Risiko lässt sich meist vermeiden. Wer die Zusammenarbeit von Anfang an sauber gestaltet, die tatsächlichen Verhältnisse ehrlich prüft und bei Unsicherheiten frühzeitig aktiv wird, spart sich später viel Zeit, Geld und Nerven.


Eine gute Geschäftsbeziehung sollte natürlich auf Vertrauen beruhen, aber bei der Sozialversicherung schadet ein kurzer Realitätscheck nicht. Das hilft letztendlich beiden Parteien.


Ich wünsche eine erfolgreiche zweite Wochenhälfte!


Bis bald und meldet euch gerne bei mir, wenn ihr Fragen zur Selbstständigkeit oder zur Unternehmensentwicklung habt.


Alexander Osterberger-Barrett

nubiz Coaching & Beratung


076 823 73 33





 
Unterschiede bei der Gründung sowie Vor- und Nachteile dieser Rechtsformen in der Schweiz.
Unterschiede bei der Gründung sowie Vor- und Nachteile dieser Rechtsformen in der Schweiz.

In der Schweiz wird gegründet! Und wie! 2025 wurden 55'654 Firmen neu ins Handelsregister eingetragen. Das ist ein Allzeitrekord. Davon sind ca. 90 % Einzelfirmen, GmbHs oder AGs. Die restlichen 10 % werden von anderen Rechtsformen abgedeckt. Da Einzelfirmen erst ab CHF 100'000 ins Handelsregister eingetragen werden müssen, werden jährlich tatsächlich weit mehr Unternehmen gegründet, als im Handelsregister (zefix.ch) ersichtlich. Aber wie gründet man eigentlich und was gilt es zu beachten? Hier erfährst du mehr.


Einleitung


Wenn du deine Geschäftsidee konkretisieren willst, dann landest du bald einmal beim Thema Rechtsform. Du hast ein Konzept und vielleicht schon einen passenden Namen im Kopf und kannst es kaum erwarten, richtig loszulegen. Doch bevor erste Aufträge ausgeführt werden, wartet eine wichtige Frage auf dich: Welche Rechtsform soll dein Unternehmen haben? Keine Sorge. Die Wahl ist weniger kompliziert, als sie auf den ersten Blick wirkt.


Im Grunde geht es um ein paar zentrale Fragen:


  • Wie viel Risiko willst du privat tragen?

  • Wie wichtig ist der Schutz deiner Identität?

  • Wie viel Startkapital steht dir zur Verfügung?

  • Gründest du alleine oder im Team?

  • Wie soll deine Unternehmung wahrgenommen werden?

  • Wie wichtig sind Steuern, Sozialversicherungen und deine persönliche Vorsorge?


Daneben spielen individuell natürlich weitere Faktoren eine Rolle. Dazu gleich mehr in den Steckbriefen der einzelnen Rechtsformen.


Steckbrief Einzelfirma


Die Einzelfirma ist der unkomplizierte Klassiker für den Einstieg in die Selbstständigkeit. Wer alleine startet und möglichst schnell und flexibel loslegen möchte, findet hier den einfachsten Weg:


  • Du gründest die Firma, indem du einfach loslegst.

  • Es ist kein Mindestkapital erforderlich.

  • Du haftest persönlich und unbeschränkt mit deinem Privatvermögen für die Geschäftsverbindlichkeiten.

  • Ein Handelsregistereintrag ist erst ab einem Jahresumsatz von CHF 100'000 obligatorisch, freiwillig aber auch vorher möglich.

  • Ab CHF 100'000 Umsatz wird die Firma übrigens auch mehrwertsteuerpflichtig (MwSt).

  • In der Regel reicht eine einfache Buchhaltung ("Milchbüechli mit Belegen"). Eine doppelte Buchhaltung ist nach OR erst ab einem Umsatz von CHF 500'000 erforderlich. Ich empfehle jedoch, spätestens ab einem Umsatz von CHF 100'000 aus praktischen Gründen auf die doppelte Buchhaltung umzustellen.


So läuft die Gründung ab


  • Geschäftstätigkeit aufnehmen.

  • Anmeldung als Selbstständigerwerbende(r) bei der AHV.

  • Falls nötig, Eintrag im Handelsregister und Anmeldung für die MwSt.


Versicherungen und Vorsorge


Mit der Selbstständigkeit bist du für viele Absicherungen selbst verantwortlich. AHV, IV und EO werden mit der Anmeldung bei der AHV eingerichtet. Eine berufliche Vorsorge (Pensionskasse) oder eine Unfallversicherung sind nicht automatisch geregelt und müssen also von dir individuell abgesichert werden. Daneben müssen weitere Versicherungsleistungen abgesichert werden, je nach dem Einsatzgebiet deines Unternehmens, die unabhängig von deiner Rechtsform anfallen.


Steuern


Geschäftsgewinn und Privatvermögen werden gemeinsam über deine private Steuererklärung versteuert.


Eignung


Die Einzelfirma eignet sich für Freelancer, BeraterInnen, Handwerksbetriebe und Dienstleistende mit überschaubarem Risiko und geringer Komplexität.


Achtung:

Das Thema Scheinselbstständigkeit ist wichtig, wenn man grössere oder wiederkehrende Aufträge annehmen will. Je nachdem wird das dann von der AHV als verdeckte Anstellung taxiert. Viele gründen hier vorsorglich eine GmbH, womit das Thema als juristische Person vom Tisch ist und keine grösseren Diskussionen mit möglichen Auftraggebern bestehen. Ich selbst agiere auch als Einzelfirma und unterschreibe hier bei grösseren Aufträgen eine Erklärung als Beweis für meine wirtschaftliche Unabhängigkeit. Funktioniert auch, ist aber ein Painpoint.


Grundsätzlich wirken nicht nur deshalb Rechtsformen wie AG und GmbH immer etwas professioneller, sondern auch weil sie grössere strukturelle und organisatorische Vorgaben haben. Dafür ist man als Einzelfirma flexibler (small and quick).


Vor der Gründung überlegen

Kannst du das unternehmerische Risiko auch privat tragen? Hast du deine persönliche Vorsorge bereits mitgedacht? Wie soll dein Unernehmen am Markt wahrgenommen werden?


Steckbrief GmbH


Die GmbH ist eine sehr beliebte Rechtsform für kleine und mittlere Unternehmen. Sie verbindet einen guten Haftungsschutz mit einer überschaubaren Organisation.


Die wichtigsten Eigenschaften


  • Mindestkapital CHF 20'000 (Bar oder als Sachwerte)

  • Für eine oder mehrere Personen möglich

  • Die GmbH ist eine eigene juristische Rechtsperson

  • Die Haftung ist grundsätzlich auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt

  • Der Eintrag ins Handelsregister ist obligatorisch


So läuft die Gründung ab


  • Bei der Bank ein Kapitaleinzahlungskonto eröffnen (ausser bei Sacheinlage)

  • Stammkapital einzahlen (ausser bei Sacheinlage)

  • Statuten erstellen

  • Öffentliche Beurkundung beim Notar

  • Handelsregistereintrag

  • Anmeldung bei Sozialversicherungen und falls nötig bei der Mehrwertsteuer


Tipp: Es gibt mittlerweile gute Services, die kostengünstigere Online-Gründungen anbieten - also sozusagen bequem vom Sofa aus. Sofern keine Unklarheiten bestehen und keine weiteren Abklärungen beim Notar nötig sind, ist dies eine sehr empfehlenswerte und bequeme Variante.


Zum Beispiel:


Versicherungen und Vorsorge


Als Geschäftsführerin oder Geschäftsführer bist du in der Regel bei deiner GmbH angestellt. Dadurch gelten die entsprechenden Regelungen für AHV, Pensionskasse und Unfallversicherung.


Steuern


Die GmbH bezahlt Gewinn- und Kapitalsteuern. Zusätzlich werden privat Lohn und Dividenden besteuert.


Geeignet für


Kleine und mittlere Unternehmen mit etwas höherem Geschäftsrisiko oder mehreren Beteiligten in einer einfachen Struktur. Beachte, dass die Gesellschafter im Handelsregister öffentlich sichtbar sind. Dieser Punkt kann für Gründerinnen und Gründer relevant sein.


Vor der Gründung überlegen


Reicht das Startkapital? Bist du bereit, etwas mehr Administration und Buchhaltung in Kauf zu nehmen, um dein Privatvermögen besser zu schützen?


Steckbrief Aktiengesellschaft (AG)


Die AG ist die passende Wahl für Unternehmen mit Wachstumsplänen, Investoren oder größeren Projekten. Sie wirkt professionell und bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten.


Die wichtigsten Eigenschaften

  • Mindestkapital (Aktienkapital) CHF 100'000, wovon mindestens CHF 50'000 *liberiert

  • Das Kapital kann bar und/oder als Sacheinlage bereitgestellt werden (z.B. Immobilien, Mobilien, Maschinen und Anlagen)

  • Die Gründung kann durch eine oder mehrere Personen erfolgen

  • Die AG ist eine eigene juristische Person

  • Die Haftung ist grundsätzlich auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt

  • Aktien können als Wertpapiere einfacher übertragen werden

  • Der Handelsregistereintrag ist obligatorisch


*Teilliberierung bedeutet, dass nicht das volle Aktienkapital bei der Gründung einbezahlt werden muss, aber mindestens 50 %. Der nicht einbezahlte Teil bleibt jedoch eine Schuld der Aktionäre gegenüber der Gesellschaft und der Verwaltungsrat kann die Nachliberierung jederzeit verlangen.


So läuft die Gründung ab


  • Bei der Bank ein Kapitaleinzahlungskonto eröffnen (ausser bei Sacheinlage)

  • Aktienkapital einzahlen (ausser bei Sacheinlage)

  • Statuten erstellen

  • Öffentliche Beurkundung beim Notar

  • Handelsregistereintrag

  • Anmeldung bei Sozialversicherungen und falls nötig bei der Mehrwertsteuer


Versicherungen und Vorsorge


Wie bei der GmbH gelten für Mitarbeitende und Organe die entsprechenden Sozialversicherungsregelungen. Auch hier sollte die persönliche Vorsorge von Anfang an Teil der Planung sein.


Steuern


Auch die AG bezahlt Gewinn- und Kapitalsteuern. Aktionärinnen und Aktionäre versteuern Lohn und Dividenden separat.


Geeignet für


Wachstumsunternehmen, Start-ups oder Firmen, die Investoren aufnehmen möchten und die Beteiligungsrechte individuell steuern wollen sowie kapitalintensive Unternehmen und Unternehmen, die auf eine sehr seriöse Aussenwirkung bedacht sind.


Vor der Gründung überlegen


Brauchst du die Möglichkeiten einer Kapitalgesellschaft wirklich schon heute oder vielleicht erst in einigen Jahren? Willst du die erhöhten Anforderungen an Organisation und Administration dafür in Kauf nehmen?


Fazit


Eine universell beste Rechtsform gibt es nicht, sondern nur diejenige, die zu deiner Geschäftsidee, deiner aktuellen Situation und deinen Plänen passt.


Kurz zusammengefasst:


  • Die Einzelfirma punktet mit einem einfachen Start und wenig Bürokratie.

  • Die GmbH bietet einen guten Mix aus Haftungsschutz und überschaubarem administrativen Aufwand.

  • Die AG eignet sich besonders für größere Vorhaben und ambitionierte Wachstumspläne.


Wer sich bereits vor der Gründung Gedanken zu Haftung, Steuern, Versicherungen und Vorsorge macht, spart sich später oft Zeit, Geld und einige schlaflose Nächte.


Wenn du dein Unternehmen von Anfang an auf ein solides Fundament stellen willst, dann lohnt sich eine professionelle Begleitung. Der nubiz Service für Gründerinnen und Gründer unterstützt dich mit persönlicher Beratung, Coaching und vielen weiteren Vorteilen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.


Du kannst ein kostenfreies Online-Erstgespräch (30 Min.) buchen: Wir besprechen deine Ausgangslage und du erhältst eine schriftliche Ersteinschätzung mit konkreten Gedanken zu nächsten Schritten. Mehr dazu hier: nubiz.ch


Außerdem findest du auf der Webseite wöchentlich interessante Artikel zu relevanten Themen: nubiz.ch/nubiz-news


Und du kannst dich kostenfrei der Community anschliessen: nubiz.ch/nubiz-community


nubiz setzt sich zum Ziel, neuen Unternehmen bessere Chancen zu bieten, einen erfolgreichen Business-Start zu ermöglichen sowie im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung eine nachhaltig sinnvolle Entwicklung für kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz zu ermöglichen.


Es würde mich freuen, auch dich in der nubiz Familie begrüssen zu können!


Bleib erfolgreich!


Alexander Osterberger-Barrett

nubiz Coaching & Beratung



 
Bist du bereit, im Schweizer Markt erfolgreich zu bestehen?
Bist du bereit, im Schweizer Markt erfolgreich zu bestehen?

Du hast ein grossartiges Produkt. Du löst ein schwerwiegendes Problem. Aber ist das genug, um als Unternehmen im Schweizer Markt zu bestehen? Die Antwort ist kurz und knackig: Nein! Um die eigene Selbständigkeit erfolgreich zu gestalten, braucht es ein Paket an Eigenschaften, die du für dein Business einsetzt. Darüber habe ich mir im Leitartikel Gedanken gemacht. Was sind die Top 15 Superkräfte, die du für ein nachhaltig erfolgreiches Unternehmen brauchst? Ich nenne sie Superkräfte, da kaum jemand alle Eigenschaften in sich vereint. Wenn man aber weiss, was einem fehlt, dann ist das eben auch schon eine Superkraft! Denn so kannst du die Lücke anderweitig schliessen.


Daneben findest du im Newsletter wie gewohnt spannende Neuigkeiten aus der Community, News aus der nubiz Küche und die Eventvorschau für Juli mit interessanten Anlässen für Selbständige in der Schweiz.


Inhalt:

  • Leitartikel - Die Top 15 Superkräfte für Schweizer Selbständige

  • News aus der nubiz Community

  • News aus der nubiz Küche

  • Eventvorschau Juli 2026


Die Top 15 Superkräfte für Schweizer Selbständige


"Ich weiss, dass ich nichts weiss." Das meinte der berühmte Philosoph Sokrates einmal. Wir wollen hier aber nicht philosophisch werden, sondern praktisch denken. Auf die erfolgreiche Selbstständigkeit in der Schweiz umgemünzt, finde ich folgenden Satz hilfreicher:


"Ich weiss, was ich nicht kann". Das alleine ist schon eine Superkraft, denn mit diesem Bewusstsein lassen sich kritische Lücken schliessen. Was man als Selbständige oder Selbständiger in der Schweiz alles mitbringen sollte, ist vielseitig. Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht und 15 Superkräfte auserkoren, die meiner Meinung nach Impact, Power und Business Boost bringen! Ich hoffe, das bringt dir positive Impulse für dein eigenes Unternehmen und regt konstruktive Gedanken an.


  1. Verkaufstalent


Wie ich, lieben viele Selbständige ihre Arbeit. Verkaufsaktivitäten hingegen würden sie lieber vermeiden. Man will ja niemandem etwas aufschwätzen, oder? Die brutale Wahrheit lautet aber: Ohne Verkauf gibt es kein Geschäft. Niemand wird zufällig auf deine Website stolpern, sich spontan verlieben und dir einen Auftrag übermitteln. Das gilt auch für die besten Produkte. Die Verkaufsmaschinerie in Schwung zu bringen und sie dort zu halten, ist eine der grössten Herausforderungen in der Selbständigkeit und auch etwas, das meistens brutal unterschätzt wird.


Für alle Verkaufsmuffel gilt es deshalb, hier einen Weg zu finden. Ohne bewusste Verkaufsstrategie überlässt du zu viel dem Zufall und der Zufall ist eben kein verlässlicher Kunde!


  1. Finanzverständnis


Umsatz ist schön. Gewinn ist schöner. Liquidität ist überlebenswichtig.


Wer seine Zahlen nicht kennt, arbeitet oft monatelang mit gutem Gefühl, bis das Bankkonto plötzlich eine andere Meinung hat. Man muss jetzt nicht Finanzexperte werden, aber minimal ein ausreichendes Verständnis über die grössten Einflussfaktoren auf die Volatilität der Ergebnisse und ein gutes Verständnis der laufenden Entwicklung inklusive der nächsten 6 Monate ist entscheidend. Auf Erträge zu spekulieren und Investitionen vorzeitig zu tätigen, ist einfach nicht clever und hat schon zu grösseren Schwierigkeiten geführt.


Ein viel besserer Ratschlag ist es, die Liquidität mit einer rollenden Planung aktiv zu steuern. Einerseits weil man so ein viel besseres Verständnis über die wichtigsten Einflussfaktoren erhält und andererseits, weil sich dadurch auch konkrete Massnahmen planen lassen.


  1. Hartnäckigkeit mit Mass


Ein Nein bedeutet selten Nein. Meist bedeutet es: Jetzt nicht oder noch nicht. Möglicherweise fehlt noch etwas Vertrauen. Der Schweizer Markt ist nicht unbedingt berühmt dafür, ständig Neues auszuprobieren. Viele Kunden bleiben lieber bei Altbewährtem. Die gute Nachricht: Wenn man sich einmal das Vertrauen erarbeitet hat, ist auch die Treue da. Die schlechte Nachricht für den Gewinn von Neukunden: Das braucht Zeit.


Für dich bedeutet das: Dranbleiben. Nicht nerven. Nicht betteln. Einfach konsequent sichtbar bleiben und Gründe liefern, die Vertrauen und Neugier schaffen.


  1. Umsetzungskraft


Ideen kosten nichts. Umsetzung kostet Überwindung und Einsatzwille. Tu es, oder lass es bleiben. Probieren ist keine Option. Wer mit wichtigen Erkenntnissen und guten Ideen nichts anfängt und sie mit solchen oder ähnlichen Worten auf die lange Bank schiebt: "Ich schau mir das an, wenn ich einmal Zeit dafür habe" - der wird sich gar nicht oder zu spät damit befassen.


Besser ist ein konstruktives Vorgehen. Du bewertest die Idee oder die Erkenntnis möglichst umgehend und terminierst konkrete Aktionen aufgrund deiner Einschätzung der entsprechenden Priorität. Damit du die Wichtigkeit einschätzen kannst, musst du dich mit dem Thema bewusst auseinandersetzen. Dem wird oft zu wenig Platz gegeben und das führt dann zu Verzögerungen oder zu verpassten Chancen und im schlimmsten Fall bist du einfach zu spät.


  1. Anpassungsfähigkeit


Wer heute noch arbeitet wie vor 5 Jahren, arbeitet morgen wahrscheinlich gegen den Markt. Der laufende Fortschritt lässt sich nicht aufhalten und sorgt dafür, dass auch du dich aktiv mit sich ändernden Bedingungen und Neuerungen auseinandersetzen musst.


Künstliche Intelligenz verändert Branchen. Neue Kundenbedürfnisse entstehen. Alte verschwinden.


Erfolgreiche UnternehmerInnen verlieben sich deshalb nicht in ihre Lösung, sondern in das Bedürfnis der Kunden. Diese Denkweise treibt relevante Anpassungen voran.


Hier noch ein kleiner Nachsatz:

Oftmals versucht man etwas am Markt, das so nicht funktioniert. Viel zu oft sehe ich dann gleich die Aufgabe eines Vorhabens, statt andere Wege zu testen und echte Erkenntnisse zu gewinnen.


  1. (Selbst-)Organisation


Du bist der Boss. Aber ohne echte Struktur bestimmen Chaos und der fehlende Überblick die Geschehnisse und du läufst dem Ganzen hinterher. Beschäftigt sein ist nicht das Gleiche wie produktiv sein. Deshalb sind Selbstorganisation und Organisation im Unternehmen so wichtig.


  1. Zuverlässigkeit


Gerade in der Schweiz will der Kunde das erhalten, was ihm versprochen wird. Das gilt natürlich auch überall sonst, doch darf man schon behaupten, dass hierzulande die Ansprüche womöglich noch etwas höher sind. Wie du gewinnst? Service hoch halten und deine Versprechen einhalten. Pünktlich sein. Verlässlich sein.


Wenn du das missachtest, dann fällst du sehr rasch in Ungnade. Wenn du hingegen systematisch darauf bedacht bist, deine Versprechen einzuhalten und dich selbst hie und da zu übertreffen, dann wird sich das langfristig auszahlen.


  1. Netzwerk-Kompetenz


Viele glauben, Networking bedeutet Apéros und Smalltalk. Zum Glück nicht, denn dann wäre ich verloren. In Wahrheit bedeutet es, Menschen kennenzulernen und Beziehungen zu pflegen, die einem selbst und dem eigenen Unternehmen wohlgesinnt sind. Dabei stehst du als Person im Vordergrund. Gerade in der Schweiz gilt halt noch immer: Man kennt jemanden, der jemanden kennt.


Ich persönlich glaube, auch hier steht Qualität vor Quantität. Wenn du lieferst und deine Beziehungen pflegst, dann wirst du bald ein natürliches Netzwerk aufbauen. Grundvoraussetzung ist aber ebenfalls dein echtes Interesse an den Menschen und was sie selbst gerade bewegt.


  1. Positionierung


Wer alles anbietet, ist für niemanden besonders interessant und wer alles macht, macht nichts wirklich richtig. Im Prinzip geht es darum, Position zu beziehen und auch mal Nein sagen zu können. Wenn du klar sagst, für was du stehst und für wen du welches Angebot hast, dann hilft das dir, deine Wunschkunden anzuziehen.


Versuch es nicht allen recht zu machen. Bleibe fair und respektvoll gegenüber allen, aber grenze dich auch ab im Umfang dessen, was du tun willst und tun kannst, denn immerhin betreibst du ja ein Geschäft, das auch nur überlebt, wenn du wirtschaftlich bist.


  1. Kalkulierte Risikobereitschaft


Mut ist wichtig. Leichtsinn ist Blödsinn. Unternehmerisch tätig zu sein bedeutet Entscheidungen zu treffen, Neues auszuprobieren und zu investieren.


Aber niemand springt aus dem Flugzeug, ohne vorher den Fallschirm zu prüfen. Es ist eminent wichtig, gewisse Risiken zu nehmen und daraus zu lernen, wenn es schiefgeht. Das bringt dich letztendlich voran. Wenn du aber zu viel riskierst, dann ist die Existenz deines Unternehmens bedroht. Wenn du diesen Seiltanz beherrschst, dann gehört dir die Zukunft.


Aus Erfahrung weiss ich, dass du nicht alles aufs Spiel setzen musst, um etwas zu testen. Das lässt sich glücklicherweise, eigentlich immer auch anders lösen.


  1. Empathie


Kunden kaufen keine Dienstleistung. Sie tauschen Geld gegen Ruhe, Zeit, Sicherheit, Wohlbefinden und Verlässlichkeit.


Wenn du lernst, mit deiner Lösung das gewünschte Gefühl zu erzeugen, dann wirst du deine Produkte deutlich besser an die Kunden bringen.


Im erweiterten Sinn gilt dies übrigens auch für deine Angestellten und jede andere Beziehung zwischen Menschen. Denn meistens geht es nicht um die vordergründige Handlung oder das vordergründige Produkt, sondern um die damit verbundenen oder verursachten Gefühlswelten.


  1. Digitale Fitness


Digitale Werkzeuge ersetzen niemals Menschen, aber sie können einem die Arbeit in vielerlei Hinsicht erleichtern. Vor allem wenn es um repetitive und zeitaufwendige Arbeiten geht. Automatisierungen helfen dir, dich auf die wichtigen Fragen zu konzentrieren und genau dort liegt die Kraft der digitalen Hilfsmittel. Es lohnt sich also, sich damit auseinanderzusetzen und zwar egal, in welcher Branche du dich bewegst.


Wer täglich eine Stunde spart, gewinnt im Jahr mehrere Arbeitswochen. Das ist ein Wettbewerbsvorteil!


  1. Kreativität


Wenn dein Angebot genauso aussieht wie das aller anderen, dann entscheidet am Ende fast immer der Preis. Hier kommt Kreativität ins Spiel. Kreativität ist die Kunst der bewussten Andersartigkeit. Nicht nur beim Produkt, sondern auch beim Einkauf, bei der Herstellung, im Vertrieb oder im Marketing.


Kreativität bedingt die Offenheit für Möglichkeiten, wie du dich im positiven Sinn unverwechselbar und einzigartig machen kannst.


  1. Visionäres Denken


Ohne Kompass findest du dich im grossen dunklen Wald kaum zurecht. Eine Vision ist wie ein Kompass und sie hilft dir, mit deinem Unternehmen auf Kurs zu bleiben im Verhältnis zu deinen übergeordneten langfristigen Zielen. Außerdem ist eine starke Vision eine der besten Motivationstreiber, die es gibt, denn sie hilft dir dabei, auch dann weiterzumachen, wenn sonst gar nichts nach Plan läuft.


  1. Frustrationstoleranz


Ich kenne kein Unternehmen, das von Beginn weg einfach wie geschmiert gelaufen ist. In der Regel brauchen Selbständige in gewissen Phasen immer eine extra dicke Haut, denn manchmal will einfach gar nichts zusammenpassen. Das gibt es und das wird es auch immer wieder geben. Dinge, die Zeit brauchen, die du sonst viel besser einsetzen kannst, Dinge, die nicht funktionieren, wie sie sollten, und Dinge, die nicht wie versprochen erledigt wurden - all das kostet Kraft und ist frustrierend. Am Ende des Tages hilft hier nur Akzeptanz und Wille, die notwendigen Massnahmen trotz allem zu erledigen.


Was ich mir erhoffe

Das waren meine 15 Favoriten. Welche Eigenschaften bringst du mit und was deckst du in deinem Unternehmen alles ab - und was nicht? Ich hoffe, das ist eine spannende Lektüre für dich und regt konstruktive Gedanken an. Jedenfalls war es mir die Zeit wert, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen und es mit dir zu teilen. Es würde mich freuen, deine Gedanken und deine Meinung zu hören.


Mir ist übrigens gerade in den Sinn gekommen, dass es "Verhandlungsgeschick" möglicherweise auch noch verdient hätte, auf meine Liste zu kommen. Gibt es aus deiner Erfahrung noch andere wichtige Superkräfte, die auf dieser Liste fehlen?


News aus der nubiz Community


Es freut mich sehr, zwei neue Mitglieder begrüssen zu dürfen!


Welcome Karolina und Lovevent GmbH


Karolina sorgt mit ihrem Unternehmen sowie mit viel Liebe und Leidenschaft dafür, dass deine Events gelingen. Als zertifizierte Wedding Plannerin sind dies hauptsächlich Hochzeiten, aber auch andere Veranstaltungen sind willkommen - sei es in der Schweiz oder im Ausland.




Welcome Gina und Café Laubfrosch- und Piazza-Team


Das Café Laubfrosch gibt es dank Gina's Grosseltern Erwin und Kathrin Bettschen bereits seit 1984. Seinen Namen hat es dank der damit verbundenen Autogarage und ist inspiriert vom ersten serienmässig produzierten Opel, der wegen seiner grünen Farbe liebevoll Laubfrosch genannt wird. Heute gehört zum Café in Steffisburg auch eine tolle Rooftop Piazza mit diversen Veranstaltungen im Sommer - Schaut unbedingt mal rein, am 31.7.2026 findet zum Beispiel eine Salsa-Night über den Dächern statt und die wunderbare Piazza kann auch für euren Event gemietet werden.


Rooftop-Piazza Laubfrosch
Rooftop-Piazza Laubfrosch

News aus der übrigen Community


Den anstehenden Sommerferien geschuldet gibt es gerade keine News - bis auf


Soulisland - Barrett's Karibische Marinade


Die hausgemachte Marinade ist neu am Markt und hat schon ihre erste kleine Fangemeinschaft. Hauptrollen in dieser Marinade kommen dem exotischen Piment (auch Jamaican Allspice genannt), frischen Limonen und Chili zu. Sie basiert auf vielen frischen Gemüsen wie Frühlingszwiebeln, Ingwer, Knoblauch sowie roten und weissen Zwiebeln und Gewürzen, die den Geschmack abrunden. Die Marinade hat Frische, einen moderaten Kick und einen unverwechselbaren karibischen Geschmack. Sie eignet sich für Pouletfleisch, kann aber auch hervorragend als kalte Sauce oder Dip für Fleisch, Fisch und Gemüse usw. verwendet werden.


Aktuell haben die Verkäufe an Märkten begonnen und einmal monatlich wird auch nach Hause ausgeliefert. Alle ThunerInnen profitieren hier von einem kostenlosen Lieferservice, denn die Auslieferung in Thun ist kostenlos.


Nun werden weitere Wiederverkäufer gesucht. Wer die Marinade probieren will oder Kontakte vermitteln möchte, darf sich gerne bei uns melden.


Die Marinade wird nach karibischem Rezept frisch zubereitet, ist hausgemacht und wird auch in der eigenen Produktion pasteurisiert und verpackt. Nach dem Kauf als Marinade oder Sauce verwenden und geniessen.
Die Marinade wird nach karibischem Rezept frisch zubereitet, ist hausgemacht und wird auch in der eigenen Produktion pasteurisiert und verpackt. Nach dem Kauf als Marinade oder Sauce verwenden und geniessen.

News aus der nubiz Küche


Die Sommerwochen werden genutzt, um weitere praktische Angebote zu entwickeln und zu testen. Ziel ist es, den Fokus noch mehr auf Mikrounternehmen und Solopreneure zu richten und deren erfolgreiche Entwicklung in der Schweiz zu fördern. Mehr dazu demnächst auf diesem Kanal.


Rückblick auf spannende nubiz Weekly Beiträge vom Juni zum nachlesen:


Eventvorschau Juli 2026


Aufgrund der Sommerferien gibt es etwas weniger Veranstaltungen. Hier ein Überblick, was los ist:


Ich danke euch für die Aufmerksamkeit. Wenn ihr im Rahmen der Business-Entwicklung eures eigenen Geschäfts Fragen habt, kommt gerne auf mich zu - konkret kann ich bei Planung- und Entwicklungsfragen, Finanzierungsfragen und praktischen Fragen rund um die Geschäftsentwicklung weiterhelfen.



Herzliche Grüsse aus Thun!


Alexander Osterberger-Barrett

nubiz Coaching & Beratung














 
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