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Wenn du weisst, wie viel du erwirtschaften musst, um profitabel zu sein, dann lässt es sich einfacher und mit weniger Schweisstropfen planen. Wer seine Zahlen nicht kennt, steuert sein Unternehmen im Nebel. nubiz weekly 007
Wenn du weisst, wie viel du erwirtschaften musst, um profitabel zu sein, dann lässt es sich einfacher und mit weniger Schweisstropfen planen. Wer seine Zahlen nicht kennt, steuert sein Unternehmen im Nebel. nubiz weekly 007

KMU-Alltag: Man arbeitet 60 Stunden pro Woche und trotzdem bleibt Ende Monat kaum etwas hängen. Viele Unternehmer:innen verlassen sich auf ihr Bauchgefühl oder schätzen nur den zu erzielenden Umsatz, statt ein korrektes Bild zu zeichnen und daraus notwendige Schritte abzuleiten.


Die Kostenfalle

Gründerinnen und KMU in der Schweiz haben spezifische Kosten, die den Break-even nach hinten verschieben. Der Break-even ist der Punkt, bei dem die Einnahmen sämtliche Kosten decken. Es ist also äusserst wichtig, die Kosten korrekt zu kalkulieren:


  • Lohnnebenkosten: Nicht nur den Nettolohn rechnen. AHV, IV, ALV und vor allem die Pensionskasse (BVG) müssen inkl. Arbeitgeberbeiträge auch sauber einberechnet werden.

  • Versicherungen: Betriebshaftpflicht und Krankentaggelder (KTG) sind in der Schweiz oft unterschätzte Fixkosten.

  • Auch die einzusetzende Zeit muss korrekt berechnet werden.

  • Kostenwahrheit bedeutet, alle tatsächlich anfallenden Kosten vollständig zu berücksichtigen. Auch vermeintlich kleine Beträge, die aber immer wieder anfallen, summieren sich.


Ein Hinweis zu Steuern:

Auch wenn Steuern den Break-even nicht direkt beeinflussen, solltest du sie in deiner Liquiditätsplanung unbedingt berücksichtigen. Dazu gehören:

  • MWST-Rückstellungen: Die Mehrwertsteuer ist ein durchlaufender Posten, den du regelmässig abrechnen und abführen musst. Wer sie nicht sauber zurücklegt, rikiert Liquiditätsengpässe.

  • Gewinnsteuern (Bund und Kanton): Sobald dein Unternehmen Gewinn erzielt, fallen direkte Bundes- und Kantonssteuern an. Diese werden erst im Folgejahr fällig - deshalb lohnt es sich, frühzeitig Rückstellungen zu bilden.


Ein sauberer Steuerpuffer verhindert unangenehme Überraschungen und sorgt dafür, dass dein Unternehmen finanziell stabil bleibt.


Die Basis-Formel zur Berechnung des Break-even

Der Break-even liegt dort, wo der Deckungsbeitrag die Fixkosten komplett deckt.


Um den Break-even zu berechnen, musst du in deinem Unternehmen folgende Zahlen kennen:


  1. Fixkosten (alle Kosten, die auch ohne Umsatztätigkeit anfallen)

  2. Variable, direkte Kosten pro produzierter Einheit (Produkt, Arbeitsstunde)

  3. Deckungsbeitrag: Gewinn nach Abzug der direkten Kosten (2.) pro produzierter Einheit bzw. verrechenbarer Stunde.


Bedeutung der Kennzahlen: Fixkosten, Variable Kosten, Deckungsbeitrag, Break-even
Bedeutung der Kennzahlen: Fixkosten, Variable Kosten, Deckungsbeitrag, Break-even

Die Branche ist im Grundschema egal. Das Prinzip ist jeweils sinngemäss anwendbar.


Beispiel:

Eine Beraterin in Zürich hat als 1-Frau-GmbH Fixkosten von CHF 9'000 pro Monat (inkl. Lohn und eigene Vorsorge). Sie verkauft eine Beratungsstunde für CHF 220. Die variablen Kosten sind sehr gering aufgrund ihrer Tätigkeit und belaufen sich im Schnitt nur auf CHF 10.00 pro Arbeitsstunde (Reisekosten, Druckerpatronen, Papier, Stifte).


*Eine Einheit ist je nach Branche verschieden. Wenn du statt pro Stunde zum Beispiel pro Produkt rechnen willst, dann zeigt dir der Break-even die Anzahl der zu verkaufenden Produkte.


Die Fixkosten setzen sich wie folgt zusammen:

CHF 7000 pro Monat brutto + Arbeitgeberbeiträge und Arbeitgeber-Sozialabgaben

CHF 2000 pro Monat restliche Fixkosten wie (Miete, Strom, Verwaltung, Marketing...)


Berechnung:

CHF 220 - CHF 10 = Deckungsbeitrag CHF 210 pro verrechenbare Stunde


CHF 9000 / CHF 210 = gerundet 43 Stunden pro Monat


Interpretation:

Ab der 44. Stunde pro Monat arbeitet die GmbH profitabel. Die Beraterin muss also im Durchschnitt 2 - 3 verrechenbare Stunden pro Arbeitstag leisten. Das klingt zunächst beruhigend, aber Vorsicht: Ferien, Krankheit und nicht verrechenbare Arbeitsstunden u.ä. sind da noch nicht berücksichtigt.


Hilfreiche Faustregeln zum Break-even


  • Dein Break-even sollte unter 70 % deiner Kapazität liegen, sonst ist dein Geschäftsmodell zu knapp kalkuliert.

  • Mindestens 30 - 40 % der Arbeitszeit sind nicht verrechenbar (Administration, Akquise, Offerten, interne Arbeiten)

  • Eine Preiserhöhung von 10 % führt meist zu einem Gewinnanstieg > 10 %:


    Preis bisher CHF 10, Preis neu CHF 11. Verkauf 100 Stück, Kosten CHF 8.

Bisher: Ertrag CHF 1000 - Kosten CHF 800 = Gewinn CHF 200

Neu: Ertrag CHF 1100 - Kosten CHF 800 = Gewinn CHF 300

Preisanstieg 10 %, Gewinn um 66,67 % gesteigert


*bei gleichbleibenden Kosten, genügender Nachfrage sowie Preisakzeptanz

Was tun, wenn der Deckungsbeitrag nicht ausreicht?

Gute Frage! Wenn der Deckungsbeitrag nicht ausreicht und du mit vertretbarem Aufwand nicht auf einen grünen Zweig kommst, dann musst du definitiv über die Bücher.


Das sind die offensichtlichen Stellschrauben bei den Kosten:

  1. Fixkosten senken (oft schwierig)

  2. Preise erhöhen (der effektivste Hebel, aber oft nicht einfach durchsetzbar)

  3. Variable Kosten optimieren (Effizienz steigern oder direkte Kosten reduzieren)


Weitere Möglichkeiten sind sehr individuell, aber existieren natürlich (z.B. zusätzliche Einnahmen durch Upselling oder Cross-Selling, Skalierung, Asset-Sharing, Service-Abos etc.). Oftmals führt ein Mix aus diversen Anpassungen zum gewünschten Ergebnis. Kontaktiere mich oder profitiere von meinem kostenlosen Angebot.


Mein kostenloses Angebot für dich:

Schildere mir deine Problemstellung und erhalte eine kostenlose Ersteinschätzung mit hilfreichen Tipps schriftlich per E-Mail zugestellt:


Kostenlose Planungsvorlage (inkl. Finanzplanung mit Liquiditätsplan):


Break-even-Punkt richtig berechnen
Break-even-Punkt richtig berechnen

Nun wünsche ich dir eine erfolgreiche Woche! Macht's gut und bis bald!


Euer Businesscoach

Alex Osterberger-Barrett



 
Wie sich erfolgreiche KMU und Selbständigerwerbende vom Mittelmass abheben.
Wie sich erfolgreiche KMU und Selbständigerwerbende vom Mittelmass abheben.

Ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung ist noch lange keine ausreichende Basis, um nachhaltig erfolgreich aufgestellt zu sein. Ich habe nachstehend 10 Punkte aufgeführt, die man in meinen Augen unbedingt berücksichtigen sollte, damit sich der Erfolg dauerhaft einstellt.


  1. Klare Positionierung und Alleinstellungsmerkmal


Der Schweizer Markt ist klein, aber sehr kompetitiv. Wer nicht klar kommuniziert, wofür das Unternehmen steht und warum man es wählen sollte, der geht in der Menge an Angeboten unter. Eine genaue Positionierung erleichtert zudem das Marketing, die Preisgestaltung und die Kundengewinnung.


  1. Kundenorientierung und exzellenter Service


Die Schweizer Kundschaft ist anspruchsvoll und qualitätsbewusst. Unternehmen, die zuverlässig, transparent und serviceorientiert arbeiten, profitieren von einer hohen Loyalität und Weiterempfehlungen. Dieses Vertrauen muss man sich jedoch zuerst erarbeiten.


  1. Finanzielle Stabilität und Liquiditätsmanagement


Eine gute Nachfrage schützt einen oft nicht vor Liquiditätsengpässen. Hohe Löhne und Fixkosten sowie Saisonalitäten, notwendige Investitionen und ausserplanmässige Ereignisse stellen grosse Herausforderungen dar, die man nur mit einem seriösen Finanzmanagement laufend im Griff behaben kann. Dazu gehört ein Budget mit Liquiditätsplan, eine verlässliche Finanzkontrolle, eine vorausschauende Rücklagenbildung, eine sehr gute Preisgestaltung und ein straffes Debitoren- und Kreditorenmanagement.


Tipp: Ein Liquiditätsplan mit Soll-Ist Vergleich ist ein einfaches Tool für die Budgetierung und die Finanzkontrolle. Du findest ein kostenloses Planungstool in den Finanzplan-Vorlagen HIER!


  1. Effiziente Prozesse und Digitalisierung


Es ist entscheidend, seine Prozesse laufend an die rasche Entwicklung anzupassen. Digitalisierung ist kein Trend, sondern ein Wettbewerbsfaktor. Automatisierte Abläufe, digitale Buchhaltung, CRM-Systeme oder Online-Terminbuchungstools sparen Zeit, reduzieren Fehler und erhöhen die Effizienz. Gut aufgestellte KMU arbeiten schneller, präziser und profitabler.


  1. Agilität und Anpassungsfähigkeit


Ob neue Regulierungen, technologische Entwicklungen, Marktveränderungen oder verändertes Kundenverhalten - KMU und Selbständigerwerbende müssen flexibel bleiben. Kleinere Unternehmen haben hier gegenüber grösseren oft einen entscheidenden Vorteil, indem sie Anpassungen schneller umsetzen können. In der Geschäftswelt ist das Tempo massgeblicher Veränderungen in den Rahmenbedingungen aktuell sehr hoch und zudem etwas unberechenbarer (wenn man zum Beispiel über den Teich schaut). Wachsamkeit und die Fähigkeit sich rasch anzupassen sind somit umso mehr entscheidende Faktoren.


Immer schön wachsam bleiben! Die Natur ist unser Vorbild.
Immer schön wachsam bleiben! Die Natur ist unser Vorbild.

  1. Netzwerke und lokale Verankerung


Viele Geschäfte entstehen direkt oder indirekt über persönliche Beziehungen. Lokale Netzwerke, Branchenverbände und Kooperationen schaffen eine Grundlage, die den Kundenzugang erleichtert und erfolgreiches Zusammenarbeiten ermöglicht. Es ist also immer gut, wenn man in der Community gekannt und geschätzt wird. Insbesondere auch, wenn man selber einmal Unterstützung braucht oder jemandem in der Not direkt helfen kann.



  1. Qualifizierte Mitarbeitende und gelebte Unternehmenskultur


Der Fachkräftemangel ist real! KMU, die in Weiterbildung, faire Arbeitsbedingungen und eine attraktive, wertschätzende, ehrlich gelebte Kultur investieren, sichern sich langfristig die besten Talente. Zufriedene Mitarbeitende bedeuten bessere Leistung und weniger Fluktuation.


  1. Strategisches Marketing und digitale Sichtbarkeit


Ohne Sichtbarkeit keine Kunden. Ein durchdachtes Marketingkonzept sorgt dafür, dass das Unternehmen gefunden und im Markt bekannt wird. Zu einem erfolgreichen Konzept gehören je nach Ausrichtung des Unternehmens nicht nur Webseite, SEO und Social Media, sondern zum Beispiel auch lokale Werbung, Standort, Netzwerk, Kundenbonussysteme, Messen und Events. Egal welcher Kanal, wenn du messen kannst, wie viele Leads (Interessenten) du generierst und daraus wie viele echte Kunden gewinnst, dann wirst du auch dein Marketing erfolgreich gestalten können.


  1. Rechtliche und administrative Professionalität


Die Schweiz hat viele Regeln. Wer sie sauber einhält, spart Ärger und Kosten. Dazu gehören zum Beispiel Buchhaltung, Steuern, Versicherungen, Datenschutz und Arbeitsrecht sowie regulatorische Vorgaben. Professionelle Strukturen schaffen Sicherheit und ersparen einem aufwendige Zusatzarbeiten und unnötigen Ärger.


  1. Unternehmerische Resilienz und persönliche Belastbarkeit


Besonders Selbständigerwerbende und kleine KMU tragen viel Verantwortung allein oder haben wenige Schultern, um die Verantwortung zu verteilen. Durchhaltevermögen, Stressmanagement und die Fähigkeit, Rückschläge zu verkraften, sind entscheidend. Das braucht Energie - und die kommt meistens aus einem sehr stabilen und unterstützenden privaten Umfeld. Resiliente Unternehmerinnen und Unternehmer treffen bessere Entscheidungen und bleiben langfristig erfolgreich.


In diesem Sinn - pass auf dich auf und viel Erfolg für dein Unternehmen!


Davon kannst du profitieren - individuell für dein Unternehmen:


Herzlich!


Alexander Osterberger

Dein Businesscoach













 
Was man wirklich wissen muss und welche kostenlosen Tools einem helfen, um den Überblick als kleines Unternehmen oder Startup zu wahren, damit man den Erfolg aktiv ansteuern kann.
Was man wirklich wissen muss und welche kostenlosen Tools einem helfen, um den Überblick als kleines Unternehmen oder Startup zu wahren, damit man den Erfolg aktiv ansteuern kann.

Die meisten KMU und Einzelunternehmen verfügen über keine eigene Finanzabteilung und überlassen die Finanzen dem Buchhalter/Treuhänder. Das ist auch in Ordnung so, doch sollte man gleichzeitig als Unternehmer:in auch laufend den finanziellen Überblick haben, sonst riskiert man unter Umständen sogar die Existenz oder vergibt Chancen, um das eigene Wachstum zu fördern (bei Startups gilt das natürlich umso mehr).


Das Problem


Die Geschäftsführung lässt kaum Zeit, um sich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Ein grober Überblick über die Auftragslage kombiniert mit dem Bauchgefühl des Unternehmers oder der Unternehmerin scheint hier ausreichen zu müssen. Erfolgreiche Unternehmer:innen sehen die Finanzplanung aber als Kernaufgabe und widmen ihr auch die entsprechende Zeit.


Mit den geeigneten Tools kostet dich das wöchentlich nicht mehr als 10 Minuten, um den Überblick zu halten. So lassen sich Chancen und Risiken aktiv steuern (ein kostenloses Finanzplanungstool mit Liquiditätsplan und Anleitung stelle ich dir am Ende des Beitrags gerne zur Verfügung).


Das sind Beispiele für die erheblichen Risiken eines fehlenden Finanzüberblicks:


  • Illiquidität und Konkurs (Fakt - es geht schnell, wenn etwas schief läuft, das zeigen auch die Konkursstatistiken)

  • Abhängigkeit von Banken und Geldgebern

  • Löhne, die nicht rechtzeitig gezahlt werden können

  • Hohe Schulden und eine Negativspirale, aus der man sich kaum lösen kann

  • Fehlende Bonität bei Finanzierungsgesuchen


Das sind wichtige Pluspunkte, wenn man mit geeigneten Planungstools und vertretbarem Zeitaufwand den Finanzüberblick wahrt:


  • Gerade in der Schweiz, wo Sozialversicherungen, Steuern und Akontozahlungen oft zeitversetzt kommen, verhindert eine Planung böse Überraschungen

  • Unternehmer:innen erkennen frühzeitig Engpässe und können rechtzeitig handeln

  • Eine vorhandene realistische Finanzplanung schafft Vertrauen bei Banken und Investoren

  • Unnötige Kosten werden entdeckt und können eliminiert werden

  • Abhängigkeiten und schlechte Debitoren können besser gemanagt werden

  • Wer seine Finanzen kennt, kann Investitionen besser planen und sein Unternehmen weiterentwickeln

  • Eine solide Grundlage für unternehmerische Entscheidungen steht laufend zur Verfügung

  • Nicht zuletzt lernt man die Mechanismen der Zahlungsströme seines eigenen Unternehmens besser kennen und kann Prozesse entsprechend optimieren (z.B. das Debitoren- und Kreditoren-Management oder die Lagerbewirtschaftung)


Das Ziel von Unternehmer:innen ist neben der sinnstiftenden Tätigkeit ja auch die Freiheit, damit möglichst wenige externe Parteien einem in die Planung eingreifen. Je besser du die Finanzen im Griff hast, desto unabhängiger wird dein Unternehmen von Dritten - versprochen!


Als Businesscoach biete ich dir hier gerne meine Dienste an, damit du deine Ziele erreichst. Mit folgendem Link erhältst du ein Exceltool, mit dem du deine Finanzen einfach planen kannst, mit dem Herzstück, der Liquiditätsplanung - jetzt kostenlos zum herunterladen:



Ein paar Worte zum kostenlosen Planungstool


Im Exceltool findest du drei Vorlagen, die dir bei der Finanzplanung helfen (und auch als Bestandteil der Businessplanung beigelegt werden können):

  1. Investitionsplanung

  2. Liquiditätsplanung (das Herzstück, das du als KMU und Startup sofort einsetzen und starten kannst)

  3. Die Mehrjahresplanung


Zentrales Element dabei ist die Liquiditätsplanung, mit der du laufend den Überblick über deine Finanzen hältst und deine Managementqualitäten verbesserst (10 Minuten pro Woche reichen, um mit dem Tool den gewünschten Effekt zu erzielen).


So wendest du die Liquiditätsplanung an


Du gibst den aktuellen Saldo deines Geschäftskontos ein und planst die Soll-Entwicklung wie bei einem Budget für dein Geschäft. Ergänzend zu Aufwand und Ertrag kannst du auch Investitionen, Kreditaufnahmen, Kreditrückzahlungen und Eigenkapitaleinschüsse als Geldflüsse ergänzen und behältst so immer den Überblick über deinen Liquiditätsbestand. In jedem Monat findest du auch eine IST-Spalte, in der du deine Prognosen direkt überprüfen und die Lehren daraus ziehen kannst. Wenn du das durchziehst, dann wirst du bald zum Experten und verstehst die Geldzu- und Abflüsse deines eigenen Unternehmens so gut, dass du die richtigen Entscheidungen triffst um zukünftig noch erfolgreicher zu sein.


Melde dich gerne, wenn Fragen zum Thema auftauchen.


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Finanzklarheit ist kein Luxus - sie ist die Grundlage für unternehmerische Freiheit. Ich wünsche viel Erfolg im neuen Jahr! Mach's gut und bis bald,


Alex

Dein Businesscoach









 
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