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Warum Skalierung kein Startup-Hype ist, sondern die Überlebensstrategie für jedes Schweizer KMU. Hohe Lohnkosten und Fixkosten in der Schweiz machen Effizienz (Skalierung) überlebenswichtig.
Warum Skalierung kein Startup-Hype ist, sondern die Überlebensstrategie für jedes Schweizer KMU. Hohe Lohnkosten und Fixkosten in der Schweiz machen Effizienz (Skalierung) überlebenswichtig.

Viele verbinden das Wort "Skalierung" automatisch mit schnell wachsenden Tech-Startups aus dem Silicon Valley, Millionen-Investments und internationaler Expansion.


Dabei ist Skalieren kein exklusives Startup Thema. Gerade KMU, Selbstständigerwerbende und Gründerinnen ist es die Antwort auf die brennendsten Fragen unserer Zeit. Fachkräftemangel, steigende Kosten und hoher Margendruck machen Wachstum schwierig - und wer stagniert, verliert in einem Hochpreisland wie der Schweiz schnell den Anschluss.


Was bedeutet skalieren eigentlich?

In der Betriebswirtschaftslehre sprechen wir von Skaleneffekten (Economies of Scale). Vereinfacht gesagt beschreibt es das Phänomen, dass bei zunehmender Produktionsmenge deine Kosten pro Einheit sinken.


Das Ziel: Du nutzt deine Kapazitäten so stark, dass deine Fixkosten (Gehälter, Miete, Verwaltung) auf immer mehr verkaufte Produkte oder Dienslteistungen verteilt wird. Während der Umsatz stark ansteigt, ist der Anstieg der Kosten relativ flach.


Das heisst nichts anderes, als dass die Produktionsmenge in einem Betrieb bis zur Kapazitätsgrenze ausgedehnt werden sollte, solange die Kosten pro Stück dabei abnehmen.


Das gilt nicht nur für Industriebetriebe. Auch Dienstleister haben Fixkosten. Der Unterschied zwischen Erfolg und Überlebenskampf liegt oft darin, wie effizient du diese Fixkosten durch Volumen "verdünnst".


Zusätzlich nehmen variable Kosten in der Regel bei höheren Bestellmengen ab, womit ein weiterer Effekt hinzukommen kann, der die Produktionskosten pro Einheit und womöglich indirekt auch die Fixkosten positiv beeinflusst.


Ein Beispiel: Die Skalierung der Backstube

Entschuldigung an alle Bäcker, die folgenden Zahlen sind vereinfacht und dienen der Illustration des Prinzips.


Stell dir eine Bäckerei vor, die Brote backt. Der Status Quo:



BERECHNUNG DER KOSTEN PRO BROT

  • 1 Arbeitskraft

  • Fixkosten (Miete, Strom, Basislohn) CHF 500 pro Tag

  • Variable Kosten (Mehl, Wasser, Hefe) CHF 0.30 pro Brot

  • Produktion: 100 Brote pro Tag


Kosten pro Brot:

CHF 5.30 (500/100 + 0.30)




Bei Produktionskosten von CHF 5.30 pro Brot bleibt kaum Marge. Der Bäcker arbeitet hart, aber am Ende es Monats bleibt kaum Gewinn hängen. Ein klassisches Problem vieler KMU: Die Kapazitäten sind da, aber sie werden nicht optimal genutzt.


Die Chance:

Der Bäcker weiss, dass sein Ofen eigentlich 500 Brote pro Tag backen kann. Um die grössere Menge zu bewältigen, braucht er aber eine zusätzliche Arbeitskraft, womit die Fixkosten um CHF 250 pro Tag zunehmen. Er fragt sich, ob sich das lohnt.



DIE BERECHNUNG:

  • 2 Arbeitskräfte

  • Fixkosten (neu): CHF 750 pro Tag

  • Variable Kosten neu CHF 0.20 pro Brot

  • Produktion: 500 Brote pro Tag


Kosten pro Brot:

CHF 1.70 (750/500 + 0.20)





Das Ergebnis: Obwohl die absoluten Fixkosten durch das neue Personal gestiegen sind, sind die Stückkosten massiv gesunden (von CHF 5.20 auf CHF 1.70). Die Bäckerei ist viel profitabler und kann in Marketing investieren und neue Absatzkanäle nutzen (zum Beispiel die Gastronomie beliefern).


Die wichtigsten Hebel für deine Skalierung

Egal ob Startup oder etabliertes KMU - die Logik ist dieselbe. Frage dich:

  • Wo liegen meine grössten Hebel? Analysiere deine Kostenstruktur: Personal, Raum, Einkauf, Transport. Wo sinken die Kosten bei höheren Volumen am stärksten?

  • Standardisierung und Automatisierung: In der Schweiz ist Arbeit teuer. Software-Lösungen oder klare standardisierte Prozesse helfen, deine Fixkosen nachhaltig zu senken.

  • Kapazität vs. Nachfrage: Skalierung funktioniert nur, wenn du die Menge auch absetzen kannst. Kenne deinen Markt und deine Vertriebskanäle.

  • Zeit als Ressource (für Solopreneure): Wenn du Zeit gegen Geld tauschst, stösst du an eine natürliche Grenze. Skalierung bedeutet hier: Produkte schaffen (z.B. digitale Angebote), die unabhängig von deiner Anwesenheit Umsatz generieren.


Erfolgreiche Unternehmer:innen kennen ihre Finanzen in- und auswendig. Wer seine Kostenstruktur nicht versteht, kann nicht strategisch wachsen.


Bereit für den nächsten Schritt?

Die Theorie klingt einfach. Die Umsetzung im eigenen Betrieb ist oft komplexer. Willst du wissen, wo dein grösster Hebel für mehr Profitabilität liegt?


Lass uns deine Möglichkeiten gemeinsam anschauen - individuell und unverbindlich:





Finden wir gemeinsam heraus, wie deine Ressourcen optimal wirken.


Bis bald und viel Erfolg!


Alex

Dein Businesscoach


 

Wenn du weisst, wie viel du erwirtschaften musst, um profitabel zu sein, dann lässt es sich einfacher und mit weniger Schweisstropfen planen. Wer seine Zahlen nicht kennt, steuert sein Unternehmen im Nebel. nubiz weekly 007
Wenn du weisst, wie viel du erwirtschaften musst, um profitabel zu sein, dann lässt es sich einfacher und mit weniger Schweisstropfen planen. Wer seine Zahlen nicht kennt, steuert sein Unternehmen im Nebel. nubiz weekly 007

KMU-Alltag: Man arbeitet 60 Stunden pro Woche und trotzdem bleibt Ende Monat kaum etwas hängen. Viele Unternehmer:innen verlassen sich auf ihr Bauchgefühl oder schätzen nur den zu erzielenden Umsatz, statt ein korrektes Bild zu zeichnen und daraus notwendige Schritte abzuleiten.


Die Kostenfalle

Gründerinnen und KMU in der Schweiz haben spezifische Kosten, die den Break-even nach hinten verschieben. Der Break-even ist der Punkt, bei dem die Einnahmen sämtliche Kosten decken. Es ist also äusserst wichtig, die Kosten korrekt zu kalkulieren:


  • Lohnnebenkosten: Nicht nur den Nettolohn rechnen. AHV, IV, ALV und vor allem die Pensionskasse (BVG) müssen inkl. Arbeitgeberbeiträge auch sauber einberechnet werden.

  • Versicherungen: Betriebshaftpflicht und Krankentaggelder (KTG) sind in der Schweiz oft unterschätzte Fixkosten.

  • Auch die einzusetzende Zeit muss korrekt berechnet werden.

  • Kostenwahrheit bedeutet, alle tatsächlich anfallenden Kosten vollständig zu berücksichtigen. Auch vermeintlich kleine Beträge, die aber immer wieder anfallen, summieren sich.


Ein Hinweis zu Steuern:

Auch wenn Steuern den Break-even nicht direkt beeinflussen, solltest du sie in deiner Liquiditätsplanung unbedingt berücksichtigen. Dazu gehören:

  • MWST-Rückstellungen: Die Mehrwertsteuer ist ein durchlaufender Posten, den du regelmässig abrechnen und abführen musst. Wer sie nicht sauber zurücklegt, rikiert Liquiditätsengpässe.

  • Gewinnsteuern (Bund und Kanton): Sobald dein Unternehmen Gewinn erzielt, fallen direkte Bundes- und Kantonssteuern an. Diese werden erst im Folgejahr fällig - deshalb lohnt es sich, frühzeitig Rückstellungen zu bilden.


Ein sauberer Steuerpuffer verhindert unangenehme Überraschungen und sorgt dafür, dass dein Unternehmen finanziell stabil bleibt.


Die Basis-Formel zur Berechnung des Break-even

Der Break-even liegt dort, wo der Deckungsbeitrag die Fixkosten komplett deckt.


Um den Break-even zu berechnen, musst du in deinem Unternehmen folgende Zahlen kennen:


  1. Fixkosten (alle Kosten, die auch ohne Umsatztätigkeit anfallen)

  2. Variable, direkte Kosten pro produzierter Einheit (Produkt, Arbeitsstunde)

  3. Deckungsbeitrag: Gewinn nach Abzug der direkten Kosten (2.) pro produzierter Einheit bzw. verrechenbarer Stunde.


Bedeutung der Kennzahlen: Fixkosten, Variable Kosten, Deckungsbeitrag, Break-even
Bedeutung der Kennzahlen: Fixkosten, Variable Kosten, Deckungsbeitrag, Break-even

Die Branche ist im Grundschema egal. Das Prinzip ist jeweils sinngemäss anwendbar.


Beispiel:

Eine Beraterin in Zürich hat als 1-Frau-GmbH Fixkosten von CHF 9'000 pro Monat (inkl. Lohn und eigene Vorsorge). Sie verkauft eine Beratungsstunde für CHF 220. Die variablen Kosten sind sehr gering aufgrund ihrer Tätigkeit und belaufen sich im Schnitt nur auf CHF 10.00 pro Arbeitsstunde (Reisekosten, Druckerpatronen, Papier, Stifte).


*Eine Einheit ist je nach Branche verschieden. Wenn du statt pro Stunde zum Beispiel pro Produkt rechnen willst, dann zeigt dir der Break-even die Anzahl der zu verkaufenden Produkte.


Die Fixkosten setzen sich wie folgt zusammen:

CHF 7000 pro Monat brutto + Arbeitgeberbeiträge und Arbeitgeber-Sozialabgaben

CHF 2000 pro Monat restliche Fixkosten wie (Miete, Strom, Verwaltung, Marketing...)


Berechnung:

CHF 220 - CHF 10 = Deckungsbeitrag CHF 210 pro verrechenbare Stunde


CHF 9000 / CHF 210 = gerundet 43 Stunden pro Monat


Interpretation:

Ab der 44. Stunde pro Monat arbeitet die GmbH profitabel. Die Beraterin muss also im Durchschnitt 2 - 3 verrechenbare Stunden pro Arbeitstag leisten. Das klingt zunächst beruhigend, aber Vorsicht: Ferien, Krankheit und nicht verrechenbare Arbeitsstunden u.ä. sind da noch nicht berücksichtigt.


Hilfreiche Faustregeln zum Break-even


  • Dein Break-even sollte unter 70 % deiner Kapazität liegen, sonst ist dein Geschäftsmodell zu knapp kalkuliert.

  • Mindestens 30 - 40 % der Arbeitszeit sind nicht verrechenbar (Administration, Akquise, Offerten, interne Arbeiten)

  • Eine Preiserhöhung von 10 % führt meist zu einem Gewinnanstieg > 10 %:


    Preis bisher CHF 10, Preis neu CHF 11. Verkauf 100 Stück, Kosten CHF 8.

Bisher: Ertrag CHF 1000 - Kosten CHF 800 = Gewinn CHF 200

Neu: Ertrag CHF 1100 - Kosten CHF 800 = Gewinn CHF 300

Preisanstieg 10 %, Gewinn um 66,67 % gesteigert


*bei gleichbleibenden Kosten, genügender Nachfrage sowie Preisakzeptanz

Was tun, wenn der Deckungsbeitrag nicht ausreicht?

Gute Frage! Wenn der Deckungsbeitrag nicht ausreicht und du mit vertretbarem Aufwand nicht auf einen grünen Zweig kommst, dann musst du definitiv über die Bücher.


Das sind die offensichtlichen Stellschrauben bei den Kosten:

  1. Fixkosten senken (oft schwierig)

  2. Preise erhöhen (der effektivste Hebel, aber oft nicht einfach durchsetzbar)

  3. Variable Kosten optimieren (Effizienz steigern oder direkte Kosten reduzieren)


Weitere Möglichkeiten sind sehr individuell, aber existieren natürlich (z.B. zusätzliche Einnahmen durch Upselling oder Cross-Selling, Skalierung, Asset-Sharing, Service-Abos etc.). Oftmals führt ein Mix aus diversen Anpassungen zum gewünschten Ergebnis. Kontaktiere mich oder profitiere von meinem kostenlosen Angebot.


Mein kostenloses Angebot für dich:

Schildere mir deine Problemstellung und erhalte eine kostenlose Ersteinschätzung mit hilfreichen Tipps schriftlich per E-Mail zugestellt:


Kostenlose Planungsvorlage (inkl. Finanzplanung mit Liquiditätsplan):


Break-even-Punkt richtig berechnen
Break-even-Punkt richtig berechnen

Nun wünsche ich dir eine erfolgreiche Woche! Macht's gut und bis bald!


Euer Businesscoach

Alex Osterberger-Barrett



 
Wie sich erfolgreiche KMU und Selbständigerwerbende vom Mittelmass abheben.
Wie sich erfolgreiche KMU und Selbständigerwerbende vom Mittelmass abheben.

Ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung ist noch lange keine ausreichende Basis, um nachhaltig erfolgreich aufgestellt zu sein. Ich habe nachstehend 10 Punkte aufgeführt, die man in meinen Augen unbedingt berücksichtigen sollte, damit sich der Erfolg dauerhaft einstellt.


  1. Klare Positionierung und Alleinstellungsmerkmal


Der Schweizer Markt ist klein, aber sehr kompetitiv. Wer nicht klar kommuniziert, wofür das Unternehmen steht und warum man es wählen sollte, der geht in der Menge an Angeboten unter. Eine genaue Positionierung erleichtert zudem das Marketing, die Preisgestaltung und die Kundengewinnung.


  1. Kundenorientierung und exzellenter Service


Die Schweizer Kundschaft ist anspruchsvoll und qualitätsbewusst. Unternehmen, die zuverlässig, transparent und serviceorientiert arbeiten, profitieren von einer hohen Loyalität und Weiterempfehlungen. Dieses Vertrauen muss man sich jedoch zuerst erarbeiten.


  1. Finanzielle Stabilität und Liquiditätsmanagement


Eine gute Nachfrage schützt einen oft nicht vor Liquiditätsengpässen. Hohe Löhne und Fixkosten sowie Saisonalitäten, notwendige Investitionen und ausserplanmässige Ereignisse stellen grosse Herausforderungen dar, die man nur mit einem seriösen Finanzmanagement laufend im Griff behaben kann. Dazu gehört ein Budget mit Liquiditätsplan, eine verlässliche Finanzkontrolle, eine vorausschauende Rücklagenbildung, eine sehr gute Preisgestaltung und ein straffes Debitoren- und Kreditorenmanagement.


Tipp: Ein Liquiditätsplan mit Soll-Ist Vergleich ist ein einfaches Tool für die Budgetierung und die Finanzkontrolle. Du findest ein kostenloses Planungstool in den Finanzplan-Vorlagen HIER!


  1. Effiziente Prozesse und Digitalisierung


Es ist entscheidend, seine Prozesse laufend an die rasche Entwicklung anzupassen. Digitalisierung ist kein Trend, sondern ein Wettbewerbsfaktor. Automatisierte Abläufe, digitale Buchhaltung, CRM-Systeme oder Online-Terminbuchungstools sparen Zeit, reduzieren Fehler und erhöhen die Effizienz. Gut aufgestellte KMU arbeiten schneller, präziser und profitabler.


  1. Agilität und Anpassungsfähigkeit


Ob neue Regulierungen, technologische Entwicklungen, Marktveränderungen oder verändertes Kundenverhalten - KMU und Selbständigerwerbende müssen flexibel bleiben. Kleinere Unternehmen haben hier gegenüber grösseren oft einen entscheidenden Vorteil, indem sie Anpassungen schneller umsetzen können. In der Geschäftswelt ist das Tempo massgeblicher Veränderungen in den Rahmenbedingungen aktuell sehr hoch und zudem etwas unberechenbarer (wenn man zum Beispiel über den Teich schaut). Wachsamkeit und die Fähigkeit sich rasch anzupassen sind somit umso mehr entscheidende Faktoren.


Immer schön wachsam bleiben! Die Natur ist unser Vorbild.
Immer schön wachsam bleiben! Die Natur ist unser Vorbild.

  1. Netzwerke und lokale Verankerung


Viele Geschäfte entstehen direkt oder indirekt über persönliche Beziehungen. Lokale Netzwerke, Branchenverbände und Kooperationen schaffen eine Grundlage, die den Kundenzugang erleichtert und erfolgreiches Zusammenarbeiten ermöglicht. Es ist also immer gut, wenn man in der Community gekannt und geschätzt wird. Insbesondere auch, wenn man selber einmal Unterstützung braucht oder jemandem in der Not direkt helfen kann.



  1. Qualifizierte Mitarbeitende und gelebte Unternehmenskultur


Der Fachkräftemangel ist real! KMU, die in Weiterbildung, faire Arbeitsbedingungen und eine attraktive, wertschätzende, ehrlich gelebte Kultur investieren, sichern sich langfristig die besten Talente. Zufriedene Mitarbeitende bedeuten bessere Leistung und weniger Fluktuation.


  1. Strategisches Marketing und digitale Sichtbarkeit


Ohne Sichtbarkeit keine Kunden. Ein durchdachtes Marketingkonzept sorgt dafür, dass das Unternehmen gefunden und im Markt bekannt wird. Zu einem erfolgreichen Konzept gehören je nach Ausrichtung des Unternehmens nicht nur Webseite, SEO und Social Media, sondern zum Beispiel auch lokale Werbung, Standort, Netzwerk, Kundenbonussysteme, Messen und Events. Egal welcher Kanal, wenn du messen kannst, wie viele Leads (Interessenten) du generierst und daraus wie viele echte Kunden gewinnst, dann wirst du auch dein Marketing erfolgreich gestalten können.


  1. Rechtliche und administrative Professionalität


Die Schweiz hat viele Regeln. Wer sie sauber einhält, spart Ärger und Kosten. Dazu gehören zum Beispiel Buchhaltung, Steuern, Versicherungen, Datenschutz und Arbeitsrecht sowie regulatorische Vorgaben. Professionelle Strukturen schaffen Sicherheit und ersparen einem aufwendige Zusatzarbeiten und unnötigen Ärger.


  1. Unternehmerische Resilienz und persönliche Belastbarkeit


Besonders Selbständigerwerbende und kleine KMU tragen viel Verantwortung allein oder haben wenige Schultern, um die Verantwortung zu verteilen. Durchhaltevermögen, Stressmanagement und die Fähigkeit, Rückschläge zu verkraften, sind entscheidend. Das braucht Energie - und die kommt meistens aus einem sehr stabilen und unterstützenden privaten Umfeld. Resiliente Unternehmerinnen und Unternehmer treffen bessere Entscheidungen und bleiben langfristig erfolgreich.


In diesem Sinn - pass auf dich auf und viel Erfolg für dein Unternehmen!


Davon kannst du profitieren - individuell für dein Unternehmen:


Herzlich!


Alexander Osterberger

Dein Businesscoach













 
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