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Wie man als Kleinunternehmen die Finanzen im Blick hält und daraus lernt

Weist du laufend, wie es um deine Finanzen steht oder liegt dir die Unsicherheit auf dem Magen?
Weist du laufend, wie es um deine Finanzen steht oder liegt dir die Unsicherheit auf dem Magen?

Die meisten Kleinunternehmen in der Schweiz verfügen über keine eigene Finanzabteilung und überlassen die Finanzen dem Buchhalter/Treuhänder. Das ist auch in Ordnung so, doch sollte man gleichzeitig als Unternehmer:in auch laufend den finanziellen Überblick haben, sonst riskiert man unter Umständen sogar die Existenz oder vergibt Chancen, um das eigene Wachstum zu fördern. Wie das klappen kann, erfährt ihr hier.


Das Problem

Die Geschäftsführung lässt kaum Zeit, um sich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Ein grober Überblick über die Auftragslage kombiniert mit dem Bauchgefühl des Unternehmers oder der Unternehmerin scheint hier ausreichen zu müssen. Erfolgreiche Unternehmer:innen sehen die Finanzplanung aber als Kernaufgabe und widmen ihr auch die entsprechende Zeit.


Mit den geeigneten Tools kostet dich das wöchentlich nicht mehr als 10 Minuten, um den Überblick zu halten. So lassen sich Chancen und Risiken aktiv steuern (ein kostenloses Finanzplanungstool mit Liquiditätsplan und Anleitung stelle ich dir am Ende des Beitrags gerne zur Verfügung).


Das sind Beispiele für die erheblichen Risiken eines fehlenden Finanzüberblicks:


  • Illiquidität und Konkurs (Fakt - es geht schnell, wenn etwas schief läuft, das zeigen auch die Konkursstatistiken)

  • Abhängigkeit von Banken und Geldgebern

  • Löhne, die nicht rechtzeitig gezahlt werden können

  • Hohe Schulden und eine Negativspirale, aus der man sich kaum lösen kann

  • Fehlende Bonität bei Finanzierungsgesuchen


Das sind wichtige Pluspunkte, wenn man mit geeigneten Planungstools und vertretbarem Zeitaufwand den Finanzüberblick wahrt:


  • Gerade in der Schweiz, wo Sozialversicherungen, Steuern und Akontozahlungen oft zeitversetzt kommen, verhindert eine Planung böse Überraschungen

  • Unternehmer:innen erkennen frühzeitig Engpässe und können rechtzeitig handeln

  • Eine vorhandene realistische Finanzplanung schafft Vertrauen bei Banken und Investoren

  • Unnötige Kosten werden entdeckt und können eliminiert werden

  • Abhängigkeiten und schlechte Debitoren können besser gemanagt werden

  • Wer seine Finanzen kennt, kann Investitionen besser planen und sein Unternehmen weiterentwickeln

  • Eine solide Grundlage für unternehmerische Entscheidungen steht laufend zur Verfügung

  • Nicht zuletzt lernt man die Mechanismen der Zahlungsströme seines eigenen Unternehmens besser kennen und kann Prozesse entsprechend optimieren (z.B. das Debitoren- und Kreditoren-Management oder die Lagerbewirtschaftung)


Das Ziel von Unternehmer:innen ist neben der sinnstiftenden Tätigkeit ja auch die Freiheit, damit möglichst wenige externe Parteien einem in die Planung eingreifen. Je besser du die Finanzen im Griff hast, desto unabhängiger wird dein Unternehmen von Dritten - versprochen!


Gerne biete ich dir meine Unterstützung an, damit du deine Ziele erreichst. Mit folgendem Link erhältst du ein Exceltool, mit dem du deine Finanzen einfach planen kannst, mit dem Herzstück, der Liquiditätsplanung - jetzt kostenlos zum Herunterladen:



Ein paar Worte zum kostenlosen Planungstool

Im Excel-Tool findest du drei Vorlagen, die dir bei der Finanzplanung helfen (und auch als Bestandteil der Businessplanung beigelegt werden können):

  1. Investitionsplanung

  2. Liquiditätsplanung (das Herzstück, das du als KMU und Startup sofort einsetzen und damit starten kannst)

  3. Die Mehrjahresplanung


Zentrales Element dabei ist die Liquiditätsplanung, mit der du laufend den Überblick über deine Finanzen hältst und deine Managementqualitäten verbesserst (10 Minuten pro Woche reichen, um mit dem Tool den gewünschten Effekt zu erzielen).


So wendest du die Liquiditätsplanung an

Du gibst den aktuellen Saldo deines Geschäftskontos ein und planst die Soll-Entwicklung wie bei einem Budget für dein Geschäft. Ergänzend zu Aufwand und Ertrag kannst du auch Investitionen, Kreditaufnahmen, Kreditrückzahlungen und Eigenkapitaleinschüsse als Geldflüsse ergänzen und behältst so immer den Überblick über deinen Liquiditätsbestand. In jedem Monat findest du auch eine IST-Spalte, in der du deine Prognosen direkt überprüfen und die Lehren daraus ziehen kannst. Wenn du das durchziehst, dann wirst du bald zum Experten und verstehst die Geldzu- und -abflüsse deines eigenen Unternehmens so gut, dass du die richtigen Entscheidungen triffst, um zukünftig noch erfolgreicher zu sein.


Melde dich gerne, wenn Fragen zum Thema auftauchen.


Herzlich,


Alexander Osterberger-Barrett

nubiz - Coaching & Beratung



 
 
 

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