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Du arbeitest gerne für deine Kundschaft. Druck aufgrund der Finanzen bringt nur unerwünschte Sorgen. Entscheide dich jetzt für finanzielle Stabilität, so dass du dich auf das konzentrieren kannst, was dir wirklich Freude bereitet.
Du arbeitest gerne für deine Kundschaft. Druck aufgrund der Finanzen bringt nur unerwünschte Sorgen. Entscheide dich jetzt für finanzielle Stabilität, so dass du dich auf das konzentrieren kannst, was dir wirklich Freude bereitet.

Nicht der Umsatz bringt dich durch die nächsten 180 Tage, sondern deine Liquidität. Das wird oft verwechselt und genau hier scheitern viele junge Unternehmen in der Schweiz. Wie du echte finanzielle Stabilität erreichst, darum geht es im aktuellen nubiz weekly Artikel.


Liquidität ist das wahre Mass für Stabilität

Als Geschäftsführer eines KMU's schaust du auf Umsatz, Gewinn und Auftragslage. Doch in der Realität werden:

  • Rechnungen nicht mit Umsatz bezahlt

  • Löhne nicht mit Gewinn bezahlt

  • Miete nicht mit zukünftigen Aufträgen bezahlt


sondern mit Cash - also mit deinen liquiden Mitteln!


Natürlich sind Umsatz, Gewinn und Auftragslage fundamentale Treiber deines Geschäfts. Doch lange Zahlungsfristen, saisonale Schwankungen und hohe Kosten stellen vor allem eine Anforderung: jederzeit ausreichende Liquidität!


Das sind die Liquiditätsfallen

In der Praxis kämpfen die meisten mit der einen oder anderen Liquiditätsfalle:

  • Volatile Umsätze - fehlende Regelmässigkeit und Planbarkeit.

  • Lange Zahlungsfristen - fehlende Mittel für die Zeit von der Vorleistung bis zum Zahlungseingang.

  • Fehlende Rückstellungen - Steuern, AHV, Versicherungen treffen dich wie ein Hammer.

  • Investitionen - bei falscher Planung wird die Liquidität unnötig belastet.

  • Fehlendes Szenariendenken - oft kommt es anders, als man denkt.


Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Natürlich ist jedes Unternehmen Risiken ausgesetzt. Liquidität ist jedoch für ein Unternehmen wie die Luft zum Atmen. Fehlt sie, ist das Unternehmen akut gefährdet.


Ein Beispiel

Ein kleines Berner Ingenieurbüro startet mit zwei grossen Kundenprojekten. Die Auftragslage sieht gut aus, der Umsatz ist vielversprechend, aber

  • das Zahlungsziel der Kunden ist 60 Tage

  • Löhne fallen monatlich an

  • Miete fällt monatlich an

  • Vorleistung fällt sofort an


Nach drei Monaten ist die Liquidität aufgebraucht, obwohl die Aufträge profitabel wären. Das Problem ist nicht der Umsatz, sondern der Cashflow. Wann Zahlungen anfallen und Cash wirklich rein kommt, dort liegt der entscheidende Faktor.


Hilfreiche Tools

In der Schweiz verlassen sich etliche Unternehmen auf ihre Treuhänder und haben oft nur ein sehr unzureichendes Bild über die tatsächliche Entwicklung ihrer Liquidität. Das kann rasch zu unschönen Überraschungen führen und wenn man zu spät ist, dann hilft manchmal nicht einmal mehr die eigene Bank bei der Überbrückung.


Business-Software wie Abacus und Bexio vereinfacht heute bereits die Liquiditätsplanung und -steuerung. Sie bietet digitale Tools an, welche Buchhaltungs- und Bankdaten automatisch synchronisieren, Prognosen erstellen und aktualisieren können.


Daneben gibt es natürlich auch Faustregeln. Ich selber bin aber kein grosser Fan davon, denn wenn es brennt, dann funktioniert auch die Faustregel nicht.


Ich setze bei meinen Kunden auf 2 bewährte Tools:


  • Zwei Hauptkonti bei der Bank führen:

Ein Betriebskonto, über das alle laufenden betrieblichen Kosten und Erträge abgewickelt werden sowie ein Investitionskonto, auf das bewusst eingezahlt wird, um Investitionen, aber auch Amortisationen und betriebliche Rückstellungen anzusparen. Damit erhältst du über diese Konti bereits gute Transparenz über die laufende Liquiditätsentwicklung. Schau mal auf dein Jahr zurück und beobachte die Ein- und Ausgänge, so erhältst du ein viel besseres Gefühl für dein eigenes Unternehmen und die laufende Liquiditätsentwicklung. E-Banking Tools helfen dabei bereits und gemeinsam mit deiner Business-Software hast du schon etliche Auswertungsmöglichkeiten, die dir helfen, deine Liquidität zu steuern. Je nach Unternehmen, machen natürlich weitere Konti Sinn. Aber vereinfacht gesehen, helfen diese beiden Konti bereits, mehr Übersicht zu erlangen über laufende Ein- und Ausgänge sowie unregelmässige Zahlungen wie z.B. Investitionen.

  • Der Liquiditätsplan:

Der Liquiditätsplan prognostiziert die monatlichen Ein- und Ausgänge der nächsten Monate. Um das Tool optimal zu nutzen, erfasst du am besten die letzten Monate anhand deiner Kontoauszüge (oder anderer geeigneten Quellen) um die Ein- und Ausgänge abzubilden. Der obere Teil entspricht deiner Erfolgsrechnung, im mittleren Teil werden Investitionen und Desinvestitionen abgebildet. Hier erkennst du den Zusammenhang mit den zwei empfohlenen Bank-Konti. Am Ende wird dir jeweils der Liquiditätsstand angezeigt. So kannst du Massnahmen proaktiv ergreifen, um deine Liquidität nachhaltig zu verbessern. Über die Soll- und Ist-Spalte, überprüfst du deine Prognosen und verbesserst dich dank dem Gelernten laufend.


Hier kannst du kostenlos eine Planungs-Vorlage herunterladen: Finanzplanungsvorlage


Fazit

Um deine finanzielle Situation nachhaltig zu stärken, solltest du mit geeigneten Tools aus deiner laufenden Umsatz- sowie Investitionstätigkeit lernen. So erlangst du Klarheit und mehr Sicherheit, über die Ansprüche an deine Liquidität im Jahresverlauf. Nun kannst du strategische Massnahmen definieren, um deine Liquidität nachhaltig zu verbessern. Das kann je nach Betrieb natürlich ganz unterschiedlich aussehen. Oftmals wird beim Kreditoren- und Debitoren-Management angesetzt oder bei der Kostenstruktur, aber auch die Planung der Investitionen hat erfahrungsgemäss einen grossen Einfluss. Gerne stehe ich bei der Beurteilung zur Seite.


Angebot: Dein Mini-Finanzcheck

Auf meiner Webseite nubiz.ch hast du die Möglichkeit, ein kostenloses Online-Erstgespräch zu vereinbaren. Nutze diese Gelegenheit jederzeit für ein Kennenlerngespräch, oder bewusst für einen Mini-Finanzcheck, der wie folgt funktioniert:

Im Gespräch hole ich mir die notwendigsten Informationen zur Beurteilung bei dir ab und für einen Unkostenbeitrag von CHF 50 erstelle ich für dich einen Mini-Finanzcheck mit einem schriftlichen Feedback zur finanziellen Situation und wie du deine Liquidität nachhaltig verbessern kannst. Je nach Bedarf können wir individuell natürlich auch eine vertiefte Analyse vereinbaren. Hol dir die Informationen im Erstgespräch ab oder kontaktiere mich einfach telefonisch oder per E-Mail: nubiz.ch/kontakt.


Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen nächsten Projekten und freue mich, wenn du dich einmal unverbindlich bei mir meldest!


Beste Grüsse

Alexander Osterberger-Barrett

nubiz Coaching & Beratung

+41 (0)76 823 73 33




 
Walt Disney hat aus dem Nichts ein Imperium aufgebaut, das heute jeder kennt. Angefangen hat jedoch alles mit wenig Geld und viel Kreativität!
Walt Disney hat aus dem Nichts ein Imperium aufgebaut, das heute jeder kennt. Angefangen hat jedoch alles mit wenig Geld und viel Kreativität!

Gute Ideen sind gefragter denn je!

Neue Produkte, neue Maschinen, neue Prozesse, neue Rollen im Team - KMU und Startups stehen ständig vor Entscheidungen, die teuer werden können. Doch bevor man investiert, braucht es eine gute Idee, die trägt. Die Disney-Methode ist dafür ein ausgezeichnetes Werkzeug. Einfach, spielerisch und extrem effektiv.


Step 1: Die Rolle des Träumers

Walt Disney selbst war bekannt dafür, in dieser Phase völlig frei zu denken. Alles ist möglich und alles ist erlaubt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.


Nehmen wir die Produktentwicklung. Die Fragestellung wäre hier: Was wünscht sich der Kunde als ideales Produkt, was soll es können und wie soll es aussehen?


Jetzt werden Ideen gesammelt - ohne Wertung und ja!, alles ist erlaubt. In einer motivierten Gruppe führt oft eins zum andern und der kreative Prozess wird genossen.


Die Gruppe muss dafür aber den inneren Kritiker zuerst in die Pause schicken und offen sein für alles, was einem in den Sinn kommt. Als Türöffner hilft hier ein kleines Gedankenspiel, indem ein völlig unmögliches Szenario immer weiter entwickelt wird mit den Worten "ja, und ausserdem...". Niemand darf "Aber" oder "Das geht nicht" sagen. Ist die Gruppe eingestimmt, dann geht's ans Eingemachte. Diese Übung hilft, aus dem Büromodus heraus in die Welt der Kreativität zu kommen.


Das geht natürlich auch bei anderen Fragestellungen, wie: "Wie sähen unsere Prozesse aus, wenn alles reibungslos funktioniert?" oder: "Was wäre die perfekte Maschine (Output, Automatisierung, Geschwindigkeit, Sicherheit etc.), wenn wir sie selber bauen könnten und Geld keine Rolle spielt?".


Ziel: Möglichst viele Ideen sammeln und unbedingt auch die Verrückten. Gerade die verrückten Ideen werden häufig unterschätzt!


Step 2: Nun kommt der Realist ins Spiel

Nun wechselt die Gruppe die Rolle! Aus dem Träumer, wird ein Realist. In dieser Rolle prüfst du die Idee auf deren Machbarkeit.


  • Was braucht es, damit es funktioniert?

  • Wen müssten wir mit an Bord holen?

  • Welche Ressourcen müssten eingesetzt werden?


Mit diesen Fragestellungen geht man durch die Ideen des Träumers mit dem Ziel, machbare Lösungen herauszukristallisieren.


Der Start kann ein Pilotprojekt sein, ein MVP (Minimum Viable Product - das einfachst mögliche Produkt das am Markt funktionieren kann), ein Prototyp oder eine Ausschreibung.


Das Ziel ist ein gedanklicher Entwurf, der mögliche Lösungswege sichtbar macht.


Step 3: Der Spassverderber (Kritiker)

Nun kommt der Teil, den viele überspringen. Aber die Rolle des Kritikers ist extrem wirkungsvoll. Denn nun ist man im Modus der Begeisterung für eine Idee, für einen Lösungsweg und genau das ist gefährlich. Wer jetzt aktiv den Hut wechselt und die Rolle des Kritikers einnimmt, deckt mögliche Schwachstellen auf und schärft nach, was noch zu unklar beschrieben wurde.


Sei jetzt der Pessimist. Was kann alles schief gehen? Was sind die Risiken? Warum könnte es scheitern? Versuch jetzt aktiv, die eigene Idee zu attackieren.


Bei der Beschaffung einer neuen Maschine könnten mögliche Kritikpunkte sein:

  • Wie stark ist die Abhängigkeit vom Lieferanten?

  • Was passiert bei Ausfällen?

  • Wie lange dauert es, das Personal zu schulen?

  • Wie hoch sind die Wartungskosten?

  • Ist der Output hoch genug, dass es sich wirklich lohnt?

  • Können wir uns das leisten?


Mit diesem kritischen Blick deckst du Schwachstellen auf und beschäftigst dich mit den Risiken. Ist das Risiko zu hoch? Was müssen wir tun, damit wir ausreichend abgesichert sind? Welche Alternativen gibt es?


Am besten funktioniert die Disney-Methode in einer kreativen Gruppe, die 100 % in die Fragestellungen investiert ist und den Prozess konstruktiv miteinander durchspielt.


Die psychologische Falle

Selbst die beste Methode scheitert, wenn wir uns selbst was vormachen. Der Confirmation Bias sorgt dafür, dass wir nur Informationen sehen, die unsere Meinung bestätigen und gleichzeitig Risiken ausblenden. Insbesondere Startup-Gründer:innen sind besonders anfällig, da sie emotional stark investiert sind:

  • Man will an die eigene Idee glauben.

  • Man sucht Beweise, dass sie funktioniert.

  • Man ignoriert Warnsignale.


Die Disney-Methode zwingt dich, systematisch die Perspektive zu wechseln. Genau das macht sie so wertvoll.


Viele Teams bleiben trotz dieser Methode in bisherigen Denkmustern hängen. Hier kann ich als externer Coach die Lücke schliessen:

  • Neutrale Sicht

  • Schiedsrichter und Mediator

  • Struktur

  • Kritische Fragen, die intern niemand stellt


Auch mit Solopreneuren arbeite ich im 1:1 sehr erfolgreich und effizient!


Kostenloses Erstgespräch bei nubiz

Wenn du eine Idee entwickeln, prüfen oder schärfen willst, egal ob Produkt, Prozess, Organisation oder Team, dann unterstütze ich dich gerne mit einem Coaching. Mit klarer Struktur, viel Erfahrung und einer ehrlichen Aussensicht. Konstruktiv und an gemeinsame Ziele gebunden.


Erfahre mehr im kostenlosen Erstgespräch und hole dir eine individuelle unverbindliche Offerte:


Bei allgemeinen Fragen kannst du selbstverständlich jederzeit auf mich zukommen!

Ich freue mich, von dir zu hören!


Alles Gute und bis bald!


Alexander Osterberger-Barrett

Businesscoach

+41(0)76 823 73 33



 
Grübeln ist wie eine Endlosschlaufe im Hirn, die dich nicht weiterbringt!
Grübeln ist wie eine Endlosschlaufe im Hirn, die dich nicht weiterbringt!

Erkennst du dich wieder? Du denkst tagelang über eine wichtige Entscheidung nach. Analysierst jede Möglichkeit. Spielst Risiken durch. Sprichst mit Freunden. Liest Artikel. Vergleichst Optionen. Trotzdem passiert genau gar nichts, ausser dass du im Grübelmodus feststeckst.


Gestern durfte ich im Rahmen eines Fachvortrags bei der IBZ-Verbindung mit spannenden Menschen über Veränderung, Businessideen und persönliche Entwicklung sprechen. Dabei wurde eines besonders deutlich: In der Schweiz sind wir tendenziell eher vorsichtig, zurückhaltend und stark auf Sicherheit bedacht. Das hat viele Vorteile. Doch wenn es um neue Ideen, persönliche Veränderung oder mutige Entscheidungen geht, kann genau diese Haltung zum Problem werden. Grübeln fühlt sich zwar produktiv an, ist aber meistens nichts anderes als mentaler Stillstand.


Warum unser Gehirn lieber grübelt als handelt

Aus neurowissenschaftlicher Sicht ist Grübeln wie ein Schutzmechanismus. Unser Gehirn liebt Sicherheit. Sobald Unsicherheit entsteht, aktiviert sich unter anderem die Amygdala - unser inneres Alarmsystem. Sie signalisiert Gefahr, obwohl objektiv oft gar keine echte Bedrohung besteht. Das Resultat: Wir beginnen zu analysieren, kontrollieren, absichern und nach der "perfekten Lösung" zu suchen.


Je länger wir grübeln, desto stärker geraten wir in einen Kreislauf aus Sorgen, Selbstreflexion und Gedankenschleifen. Wir drehen uns gedanklich im Kreis.


Deshalb fühlt sich Loslassen so befreiend an. Das liegt nicht daran, dass jetzt alles plötzlich sicher ist, sondern weil man eine Entscheidung trifft.


Klarheit kommt selten vor dem ersten Schritt

Wartest du auch oft auf den perfekten Zeitpunkt, die perfekte Idee oder noch ein Quäntchen mehr Sicherheit?


Was ist der perfekte Zeitpunkt? Was ist die perfekte Idee? Was bedeutet etwas mehr Sicherheit? Alles sehr vage und kaum hilfreich, um weiterzukommen.


In solchen Fällen greife ich lieber auf Methoden zurück aus Design Thinking oder hier noch treffender: Life Design. Statt Probleme endlos zu analysieren, geht es darum, schnell ins Handeln zu kommen und daraus echte Lehren zu ziehen, um konkreten Fortschritt in der Sache zu realisieren.


Frag nicht: "Was, wenn es scheitert?" Sondern: "Wie kann ich es testen."


Frag nicht: "Was ist die perfekte Entscheidung?" Sondern: "Was wäre ein sinnvoller nächster Schritt?".


Reframing - Das Problem konstruktiv angehen

Meiner Erfahrung nach ist Reframing eine der wirksamsten Methoden gegen sinnloses Grübeln. Dabei verändert man nicht das Problem, sondern die Fragestellung dazu. Unser Gehirn arbeitet immer auf Basis der Frage, die wir ihm stellen.


Wenn du fragst: "Warum schaffe ich das nie?" Dann wird dein Hirn Beweise dafür finden.


Wenn du fragst: "Was hat bisher gefehlt und was muss sich ändern, damit es das nächste Mal klappt? Wer oder was kann mir dabei helfen?" Dann beginnt dein Gehirn nach konstruktiven Lösungen zu suchen.


Im Vortrag haben wir die Frage formuliert: "Wie finde ich eine Geschäftsidee, die zu mir passt?"


Diese Frage ist aus mindestens zwei Gründen wenig zielführend:

  1. Du suchst nach einer perfekten Antwort, die es nicht gibt

  2. Du kommst ins Grübeln, statt ins Handeln


Diese Frage kann ganz individuell umformuliert werden. Zum Beispiel in:

"Bei welchen Tätigkeiten bin ich glücklich und zufrieden und wie lässt sich damit Geld verdienen?"


Warum ist diese Fragestellung besser? Weil du a) konkret prüfen kannst, welche Tätigkeiten dich glücklich und zufrieden machen (z.B. mit einem Energy Audit) und b) dann auch konkret herausfinden kannst, ob und wie sich damit Geld verdienen lässt.


Ein paar konkrete Tipps, um ins Handeln zu kommen


  1. Vom Ziel zum Experiment: Statt nach der perfekten Lösung zu suchen. Finde zuerst einfache Experimente, die dir hilfreiche Resultate liefern. Zum Beispiel ein Test, ein Gespräch, ein Versuch, ein Prototyp.

  2. Gedanken aus dem Kopf holen: Schreibe Probleme auf (ich persönlich bevorzuge Papier, das wirkt irgendwie mit der Haptik noch mehr, wofür ich aber keine Beweise habe). Unser Gehirn verarbeitet Probleme deutlich besser, wenn sie sichtbar werden und wenn du sie noch konstruktiv umformulierst, dann sieht das echt schon viel besser aus.

  3. Fokus auf Fortschritt statt Perfektion: Perfektion erzeugt Druck. Fortschritt erzeugt Momentum.

  4. Starten statt warten: Wenn du vor einem herausfordernden Thema stehst, dann beginne mit einem kleinen Schritt, aber beginne! Oft braucht es nur den Anfang, um in Fahrt zu kommen. Bei grösseren Themen nehme ich mir oft eine Stunde Zeit, um mich einfach nur damit zu befassen, wie das Konzept aussehen soll und welche Schritte notwendig sind - im Nu bin ich mittendrin, statt nur dabei.

  5. Hol dir Unterstützung: Eine vertraute Person oder ein neutraler Coach kann dir helfen, einen objektiven Blick auf das Thema und damit Klarheit zu erhalten.


Übrigens: Darum ist Coaching heute relevanter denn je!

Ob im Business oder im Privatleben: Wir stehen ständig vor neuen Herausforderungen, Entscheidungen und Veränderungen. Manchmal ist man dabei echt blockiert oder sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.


Hier hilft ein Perspektivenwechsel, der Klarheit schafft, Struktur bringt und die richtigen Fragen findet. Genau hier kann Coaching echten Mehrwert bieten. Ein guter Coach sagt dir nicht, was du tun sollst. Er hilft dir, Denkblockaden zu lösen, Perspektiven zu verändern und ins Handeln zu kommen. So, dass du echten Fortschritt erzielst.


Manchmal reicht bereits ein einziges Gespräch, um wieder Klarheit und Zuversicht zu gewinnen.


Deshalb biete ich kostenlose Online-Erstgespräche an für Menschen, die vor Veränderungen stehen und nicht länger grübelnd feststecken wollen. Sei es im Beruf, in der Selbstständigkeit, im Leben.


Kostenloses Erstgespräch buchen (schadet nie und hilft erstaunlich oft)


Ich wünsche euch einen erfolgreichen Wochenabschluss! Macht's gut und bis zum nächsten Mal!


Alexander Osterberger-Barrett

Businesscoach bei nubiz.ch


 
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